World-Buil­ding all­ge­mein: Set­ting, Sym­bo­lik und Grund­le­gen­des

Als Autor ist man vor allem ein Wel­ten­schöp­fer. – Egal, ob man sei­ne Geschich­ten in der „rea­len“ Welt ansie­delt oder völ­lig neue Wel­ten auf­baut. Und so wich­tig wie die Schau­plät­ze und ihre Funk­ti­ons­prin­zi­pi­en sind, kann man das World-Buil­ding nicht dem Zufall über­las­sen. Des­we­gen reden wir in die­sem Arti­kel über die wich­tigs­ten Grund­la­gen.

Krea­ti­ves Feed­back geben und neh­men

Feed­back ist nicht immer ein­fach, vor allem in sol­chen krea­ti­ven Berei­chen wie dem Schrei­ben. Wie gibt man also hilf­rei­che Kri­tik, ohne zu ver­let­zen? Und wie geht man als Autor mit Kri­tik um? Wie zieht man aus nichts­sa­gen­dem oder gar ver­let­zen­dem Feed­back den­noch einen Nut­zen? In die­sem Arti­kel bespre­chen wir kon­kre­te Schrit­te für Feed­back-Geber und Feed­back-Neh­mer.

Q&A‑Geschwafel: Figu­ren erschaf­fen, Beschrei­bun­gen und vie­les mehr (Weih­nach­ten 2020)

Wie zeigt man die Moti­va­ti­on einer Figur? Wie hand­habt man (lang­wei­li­ge) All­tags­si­tua­tio­nen? Und wie männ­lich ist die Schreib­tech­ni­ke­rin? Das und vie­les mehr im heu­ti­gen Q & A.

Über Lie­be und Bezie­hun­gen schrei­ben

Lie­be und Bezie­hun­gen sind in fast allen fik­tio­na­len Geschich­ten zu fin­den. Kaum ein Buch oder Film kommt ohne Roman­ze aus und meis­tens ist es die ach so gro­ße, wah­re Lie­be. – Nur, dass es meis­tens über­haupt kei­ne Lie­be ist, son­dern nur ein seich­ter Hor­mon­cock­tail. Auch rein freund­schaft­li­che, fami­liä­re und ander­wei­ti­ge Bezie­hun­gen wer­den ger­ne idea­li­siert. Und ins­ge­samt stö­ren die­se ver­zerr­ten media­len Dar­stel­lun­gen die Ent­wick­lung unse­rer eige­nen Fähig­keit zu lie­ben. Wie machen wir das also bes­ser?

Wie­der­ga­be von Hand­lung im Roman: Auf­bau von Absät­zen und Kapi­teln, Logik­fluss und Sze­nen­über­gän­ge

In einer Geschich­te pas­sie­ren Din­ge. Aber wie gibt man das wie­der? Wie baut man Absät­ze auf? Sze­nen? Kapi­tel? Wie schafft man es, dass alles logisch auf­ein­an­der auf­baut und der Leser dem Erzähl­fluss leicht fol­gen kann? Das schau­en wir uns in die­sem Arti­kel an.

Sen­si­bel über Gewalt schrei­ben

Gewalt in fik­tio­na­len Wer­ken ist cool, bad­ass oder sogar lus­tig. Alter­na­tiv auch roman­tisch und ein Aus­druck von wah­rer Lie­be. Bis man selbst davon betrof­fen ist und merkt, dass die Gewalt in Geschich­ten herz­lich wenig mit der Rea­li­tät zu tun hat. Wie macht man das als Autor also bes­ser? Wie schreibt man sei­ne Geschich­te, ohne dass die Gewalt dar­in ver­harm­lost und/oder ver­herr­licht wird? Genau das schau­en wir uns in die­sem Arti­kel an …

Cha­rak­ter-Arcs: Die Ent­wick­lung Dei­ner Figu­ren

Inter­es­san­te Figu­ren ent­wi­ckeln sich und/oder ver­än­dern ihre Umwelt. Doch wie funk­tio­niert so ein Cha­rak­ter-Arc? Wor­aus setzt er sich zusam­men? Und wel­che Typen gibt es? In die­sem Arti­kel schau­en wir uns das an …

Kate­go­rien von Figu­ren: Ter­mi­no­lo­gie (Prot­ago­nist, Haupt­fi­gur, Neben­fi­gur, Reflek­tor­fi­gur)

Wo liegt die Gren­ze zwi­schen einem Prot­ago­nis­ten, einer Haupt­fi­gur und einer Reflek­tor­fi­gur? Ist das nicht alles das­sel­be? Und ab wann ist eine Haupt­fi­gur über­haupt eine Haupt­fi­gur und eine Neben­fi­gur eine Neben­fi­gur? … Ich den­ke, es ist an der Zeit, dass wir ein paar Begrif­fe klä­ren. Legen wir also los!

Autor-Leser-Kom­mu­ni­ka­ti­on: Das Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­nen von Wolf Schmid

Erzäh­len ist eine Form von Kom­mu­ni­ka­ti­on. Auch wenn der Autor nicht direkt zu sei­nen Lesern spricht, nimmt er sie den­noch emo­tio­nal mit und regt sie zum Nach­den­ken an. Wie funk­tio­niert das also? Durch wel­che Instan­zen geht die­se Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on? Und was bedeu­tet es für das Erzäh­len und Rezi­pie­ren von Geschich­ten? – In die­sem Arti­kel suchen wir in Wolf Schmids Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­nen nach Ant­wor­ten.

Humor in Geschich­ten: Defi­ni­ti­on und Tipps für humor­vol­les Schrei­ben

Eine gute Pri­se Humor ist immer sym­pa­thisch. Auch in Geschich­ten. Denn Humor macht einen Roman / eine Erzäh­lung / was auch immer nicht nur wit­zig, son­dern trägt auch zum World-Buil­ding und zur Cha­rak­te­ri­sie­rung der Figu­ren bei und ver­leiht der Geschich­te ins­ge­samt mehr Emo­tio­nen und Dra­ma­tik. Wid­men wir uns also die­sem doch so span­nen­den und wich­ti­gen The­ma.