Humor in Geschichten: Definition und Tipps für humorvolles Schreiben

Eine gute Prise Humor ist immer sympathisch. Auch in Geschichten. Denn Humor macht einen Roman / eine Erzählung / was auch immer nicht nur witzig, sondern trägt auch zum World-Building und zur Charakterisierung der Figuren bei und verleiht der Geschichte insgesamt mehr Emotionen und Dramatik. Widmen wir uns also diesem doch so spannenden und wichtigen Thema.

Plotter, Pantser und alles dazwischen

Manche Autoren plotten ihre Geschichten im Voraus, andere entdecken sie erst mitten im Schreibprozess. Die meisten sind irgendwo dazwischen. Alle Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile und man sollte seinen Typ kennen, um bewusst von seinen Stärken profitieren zu können. Möge dieser Artikel ein Orientierungspunkt für Dich sein!

Heldengruppen

Manche Herausforderungen sind zu groß für einen Einzelkämpfer. Und deswegen stellt sich ihnen nicht nur ein Held, sondern ein ganzes Team von Helden, die zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen. Wie macht man eine solche Heldengruppe also interessant? Wie entstehen spannende teaminterne Konflikte? Und wie hängt das mit dem zentralen Thema der Geschichte zusammen?

Same Face Syndrome in Geschichten

Wenn die Figuren in einer Geschichte alle dieselbe Persönlichkeit haben, dann ist das langweilig. Doch Ähnlichkeiten zwischen Figuren können auch geschichtenübergreifend auftreten und das ist nicht immer zu verteufeln. In diesem Artikel klauen wir den Begriff Same Face Syndrome aus dem Bereich der visuellen Medien und wenden ihn auf das Schreiben an: Wie kommt das Same Face Syndrome in Geschichten zustande, wann und warum ist das schlecht und wie kann man ihm entgegenwirken?

Der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) als Tool für das Erschaffen von Figuren

Persönlichkeitsmodelle können Autoren helfen, glaubwürdige Figuren zu erschaffen. Der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) ist so ein Persönlichkeitsmodell. Wie kann man als Autor ihn also anwenden? Darum geht es in diesem Artikel.

Böse Berater und andere „Giftträufler“

Nicht immer kommt das „Böse“ von außen. Manchmal kommen die Übeltäter aus den eigenen Reihen. Mit schlechtem Rat und Hinterlist „vergiften“ sie Herrscher, ganze Reiche oder auch einfach nur einzelne Figuren. Doch können solche „Giftträufler“ auch leicht in die Klischeefalle tappen. Schauen wir uns also an, wie man diesen Figurentyp gut umsetzt!

Plot-Twists

Plot-Twists sind eine tolle Sache: Sie machen die Handlung spannender und fressen sich in das Gedächtnis des Lesers. Doch wie funktionieren sie und wie erschafft man einen Plot-Twist, der überraschend ist, aber zugleich auch organisch aus der Geschichte erwächst? Diesem faszinierenden Thema widmen wir uns in diesem Artikel.

Figuren-Konstellation: Ein sinnvolles Geflecht von Haupt- und Nebenfiguren, ihrer Motivationen, Beziehungen, Rollen etc. erschaffen

Die Figuren in einer Geschichte sind idealerweise wie Puzzleteile: Sie sind aufeinander angepasst, ergänzen sich gegenseitig und nur zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild. Doch wie erreicht man das? Das besprechen wir in diesem Artikel.

Lesen wie ein Autor: Besser schreiben lernen durch Analysieren

Autoren lesen anders als andere Bücherwürmer. Denn sie wollen lernen und ihr eigenes Schreiben verbessern. Ihr Blick ist analytisch. Und wenn auch Du Dich verbessern möchtest: In diesem Artikel erkläre ich Schritt für Schritt, wie man die Werke anderer Autoren analysiert.

Komma zwischen Adjektiven, Zusatzinformationen abtrennen, wörtliche Rede und Gedanken, Punkte und Ausrufezeichen, Füllwörter

Wann setzt man ein Komma zwischen Adjektive und wann nicht? Trennt man Einschübe besser mit paarigen Kommata, paarigen Gedankenstrichen oder Klammern ab? Wie markiert man die wörtliche Rede und Gedanken? Wie setzt man Ausrufezeichen geschickt ein? Und wie geht man mit Füllwörtern um? Um diese kleinen, aber dennoch wichtigen Dinge geht es in diesem Artikel.