Figurenanalyse: „The Breakfast Club“ von John Hughes

Schon seit Jahrzehnten erfreut sich „The Breakfast Club“ von John Hughes, eine Geschichte über fünf Teenager, die aus ihren Stereotypen ausbrechen, großer Beliebtheit. Doch wie funktioniert hier die Entwicklung der Hauptfiguren genau? In diesem Artikel nehmen wir die Arcs von Claire, Brian, Andrew, Bender und Allison einzeln auseinander und ordnen sie in den Gesamtkontext des Films ein.

World-Building: Hierarchien und Machtstrukturen innerhalb von Gruppen und Gesellschaften

Wo immer Gruppen entstehen, kristallisiert sich bald eine Rangordnung heraus. Und obwohl solche Rangordnungen oft formalen Regeln unterworfen sind, spielen auch unterschwellige und unterbewusste Dynamiken eine Rolle. Beim World-Building und beim Erschaffen von Figuren müssen wir auf solche Feinheiten achten. Schauen wir uns also an, wie Hierarchien und Machtstrukturen funktionieren …

Astrologie als Tool für das Erschaffen von Figuren

Viele Autoren benutzen die 12 astrologischen Tierkreiszeichen gerne für das Erschaffen von Figuren. Doch Astrologie ist in Wirklichkeit so viel mehr als eine bloße Persönlichkeitstypologie: Sie kann helfen, die Figuren und ihre Beziehungen untereinander vielschichtig zu gestalten. Wie das geht, erfährst Du in diesem Artikel.

Über Liebe und Beziehungen schreiben

Liebe und Beziehungen sind in fast allen fiktionalen Geschichten zu finden. Kaum ein Buch oder Film kommt ohne Romanze aus und meistens ist es die ach so große, wahre Liebe. – Nur, dass es meistens überhaupt keine Liebe ist, sondern nur ein seichter Hormoncocktail. Auch rein freundschaftliche, familiäre und anderweitige Beziehungen werden gerne idealisiert. Und insgesamt stören diese verzerrten medialen Darstellungen die Entwicklung unserer eigenen Fähigkeit zu lieben. Wie machen wir das also besser?

Sensibel über Gewalt schreiben

Gewalt in fiktionalen Werken ist cool, badass oder sogar lustig. Alternativ auch romantisch und ein Ausdruck von wahrer Liebe. Bis man selbst davon betroffen ist und merkt, dass die Gewalt in Geschichten herzlich wenig mit der Realität zu tun hat. Wie macht man das als Autor also besser? Wie schreibt man seine Geschichte, ohne dass die Gewalt darin verharmlost und/oder verherrlicht wird? Genau das schauen wir uns in diesem Artikel an …

Charakter-Arcs: Die Entwicklung Deiner Figuren

Interessante Figuren entwickeln sich und/oder verändern ihre Umwelt. Doch wie funktioniert so ein Charakter-Arc? Woraus setzt er sich zusammen? Und welche Typen gibt es? In diesem Artikel schauen wir uns das an …

Kategorien von Figuren: Terminologie (Protagonist, Hauptfigur, Nebenfigur, Reflektorfigur)

Wo liegt die Grenze zwischen einem Protagonisten, einer Hauptfigur und einer Reflektorfigur? Ist das nicht alles dasselbe? Und ab wann ist eine Hauptfigur überhaupt eine Hauptfigur und eine Nebenfigur eine Nebenfigur? … Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir ein paar Begriffe klären. Legen wir also los!

Heldengruppen

Manche Herausforderungen sind zu groß für einen Einzelkämpfer. Und deswegen stellt sich ihnen nicht nur ein Held, sondern ein ganzes Team von Helden, die zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen. Wie macht man eine solche Heldengruppe also interessant? Wie entstehen spannende teaminterne Konflikte? Und wie hängt das mit dem zentralen Thema der Geschichte zusammen?

Same Face Syndrome in Geschichten

Wenn die Figuren in einer Geschichte alle dieselbe Persönlichkeit haben, dann ist das langweilig. Doch Ähnlichkeiten zwischen Figuren können auch geschichtenübergreifend auftreten und das ist nicht immer zu verteufeln. In diesem Artikel klauen wir den Begriff Same Face Syndrome aus dem Bereich der visuellen Medien und wenden ihn auf das Schreiben an: Wie kommt das Same Face Syndrome in Geschichten zustande, wann und warum ist das schlecht und wie kann man ihm entgegenwirken?

Der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) als Tool für das Erschaffen von Figuren

Persönlichkeitsmodelle können Autoren helfen, glaubwürdige Figuren zu erschaffen. Der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) ist so ein Persönlichkeitsmodell. Wie kann man als Autor ihn also anwenden? Darum geht es in diesem Artikel.