„My Immortal“ von Tara Gilesbie

My Immortal ist ein berühmt-berüchtigter Klassiker der Trash-Literatur. Im Prinzip macht die Autorin Tara Gilesbie hier alles falsch, was man nur falsch machen kann. Ist es also überhaupt möglich, dieses Fest der Absurdität literaturwissenschaftlich zu analysieren? – In diesem Artikel wage ich mich an eine Erzählanalyse und entdecke die psychedelischen Untiefen dieses Meisterwerks …

Figurenanalyse von Prinz Zuko (Avatar – Der Herr der Elemente)

Die beste Figurenentwicklung der Fernsehgeschichte? So wird zumindest der Werdegang von Prinz Zuko in Avatar – Der Herr der Elemente oft bezeichnet. Was können wir also davon lernen, um selbst komplexe Figuren zu erschaffen? – Analysieren wir Zuko doch mal!

„Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler

Es wird in Liebesgeschichten nur selten beleuchtet, aber eine Beziehung zu führen ist schwer. Beziehungskonflikte gehören selbstverständlich dazu und oft genug spielt das Unterbewusstsein mit seinen geheimen, unterdrückten Wünschen eine wesentliche Rolle. In seiner „Traumnovelle“ analysiert Arthur Schnitzler eine solche Ehekrise und wir schauen uns an, wie er die Erzählperspektive nutzt, um den Konflikt von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten.

„Fifty Shades of Grey“ von E. L. James

Es ist der Traum eines jeden Autors: Einen Roman schreiben und sofort einen Bestseller landen. E. L. James ist es mit ihrer Fifty Shades-Trilogie durchaus gelungen. Die Bücher sind aus künstlerischer Sicht freilich alles andere als zufriedenstellend. Aber ihr Erfolg bedeutet, dass man von Fifty Shades of Grey auch etwas lernen kann. Zum Beispiel, mit welcher Erzählperspektive man höchst intensiv Gefühle rüberbringen kann …

„Die Nacht von Lissabon“ von Erich Maria Remarque

Was kann eigentlich ein Ich-Erzähler? In „Die Nacht von Lissabon“ hat Remarque gleich zwei davon ineinander verschachtelt. Weil diese Entscheidung stark mit der zentralen Metapher des Romans verknüpft ist, trägt die Erzählperspektive hier zur Botschaft des Romans bei. Damit gehört Remarque klar zu den Größen, von denen man virtuoses Erzählen lernen kann und muss. Denn besser schreiben lernen tut man am besten, indem man den Meistern über die Schulter schaut …

„Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien

Warum fühlt sich Tolkiens Herr der Ringe wie eine richtige Legende an? Die Erzählperspektive spielt hier eine wichtige Rolle. In diesem Artikel analysiere ich die Mutter aller High-Fantasy-Sagas unter Zuhilfenahme der Modelle von Stanzel und Genette. Der geneigte Leser ist herzlich eingeladen, diese Analyse zu nutzen, um das Erzählen zu lernen und sein eigenes Buch besser zu schreiben.

„A Game of Thrones“ von G. R. R. Martin

Wie macht George R.R. Martin Das Lied von Eis und Feuer so spannend? Die Erzählperspektive spielt dabei eine wichtige Rolle. In diesem Artikel wird A Game of Thrones, der erste Band der Romanreihe, unter Zuhilfenahme der Modelle von Stanzel und Genette analysiert. Denn man kann von Martin sehr viel über das Erzählen lernen.