„Der Herr der Ringe“: Was macht eine gute Verfilmung aus? (3 sinnvolle Abweichungen vom Buch)

Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? Die Grund­la­gen haben wir schon am Bei­spiel von „Im Wes­ten nichts Neu­es“ bespro­chen. Jetzt gehen wir aber über zu Peter Jack­sons Tri­lo­gie „Der Herr der Rin­ge“, die nicht umsonst Kult­sta­tus erreicht hat. Sie beweist auch, dass eine gute Ver­fil­mung manch­mal Ände­run­gen an der ursprüng­li­chen Geschich­te erfor­dert, und des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Video drei gelun­ge­ne Abwei­chun­gen vom Buch. Schau vorbei!

„Im Westen nichts Neues“: Was macht eine gute Verfilmung aus? (1930, 1979, 2022)

2022 erschien end­lich eine deut­sche Ver­fil­mung von Remar­ques Anti­kriegs­klas­si­ker „Im Wes­ten nichts Neu­es“. Doch kann sie mit den bei­den älte­ren Ver­fil­mun­gen von 1930 und 1979 mit­hal­ten? In die­sem Video ver­glei­chen wir alle drei Ver­fil­mun­gen und beant­wor­ten die Fra­ge: Was macht eigent­lich eine gute Ver­fil­mung aus?

ChatGPT: Eine Bedrohung für Autoren? (Künstliche Intelligenz und Kreativität)

ChatGPT, eine fort­schritt­li­che Sprach-KI, revo­lu­tio­niert gera­de die Schreib­land­schaft und ver­setzt gan­ze Bran­chen in Angst und Schre­cken. Auch wir Autoren fra­gen uns, ob wir nicht bald von der künst­li­chen Intel­li­genz abge­löst wer­den. Des­we­gen habe ich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten mit ChatGPT „gespielt“ und es auf sei­ne Taug­lich­keit in den Berei­chen Recher­che, Ideen­fin­dung und Tex­te­schrei­ben getes­tet. In die­sem Video tei­le ich mei­ne Erfah­run­gen und prä­sen­tie­re die Mög­lich­kei­ten, aber auch die Gren­zen die­ser künst­li­chen Kreativität.

Action-Szenen im Roman: Analyse des Quidditch-Finales in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“

Vor eini­gen Wochen haben wir über das Schrei­ben von Action-Sze­nen gespro­chen. Doch kei­ne Theo­rie lehrt so gut wie die Pra­xis. Des­we­gen ana­ly­sie­ren wir in die­sem Live­stream das Quid­ditch-Fina­le in Har­ry Pot­ter und der Gefan­ge­ne von Aska­ban: Wie ist die Sze­ne struk­tu­riert? Wie ent­steht ein Gefühl von Dyna­mik? Wie wird Span­nung erzeugt? Wir reden über all das und mehr …

Schreibsoftware für Autoren: Vorteile, Nachteile, Auswahl (Schreibprogramme wie Papyrus Autor, Scrivener etc.)

Coo­le Autoren schrei­ben mit Papy­rus. Oder Scri­ve­ner? Oder ist das alles nur Unsinn und Geld­ma­che­rei? Kann man wirk­lich nicht mit einem gewöhn­li­chen Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm schrei­ben? – In die­sem Video reden wir über die Vor- und Nach­tei­le von spe­zia­li­sier­ter Schreib­soft­ware, und als klei­nes Extra gibt es auch eine Ver­gleichs­ta­bel­le mit zumin­dest eini­gen Schreib­pro­gram­men für Autoren fik­tio­na­ler Werke.

Geschichtentitel analysieren

Ein guter Geschich­ten­ti­tel weckt Neu­gier­de, macht Stim­mung und reißt den zen­tra­len Kon­flikt kurz an. Auf der Suche nach einem pas­sen­den Titel für die eige­ne Geschich­te kann es sehr hilf­reich sein, sich die Titel ande­rer Wer­ke anzu­schau­en. Und genau das machen wir in die­sem Live­stream am 29.01.2023 um 16:00 Uhr. Schau vorbei!

„Episch“ schreiben: Große Momente und Szenen in Geschichten

Wer mag nicht gro­ße Gän­se­haut­mo­men­te in Geschich­ten? Wer mag nicht ehr­furcht­erre­gen­de Sze­nen, die sich ins Gedächt­nis ein­bren­nen? Unse­re Erzäh­lun­gen brau­chen sol­che Höhe- und Tief­punk­te, gro­ße Gefüh­le, Stau­nen, Ent­set­zen. Aber wie schreibt man sowas? Was sind die Bestand­tei­le sol­cher Momen­te? In die­sem Video schau­en wir uns Aus­schnit­te aus drei Roma­nen an und benen­nen die Gemeinsamkeiten.

Word: Formatieren für Autoren

Aus Lek­tor­sicht ist es immer wie­der span­nend zu beob­ach­ten, wie die ein­ge­sand­ten Manu­skrip­te for­ma­tiert sind. Und eins muss ich ganz ehr­lich sagen: Wenn ein Autor weiß, wie man kor­rekt for­ma­tiert, dann ist es eher die Aus­nah­me, nicht die Regel. Dabei kann fal­sches For­ma­tie­ren bei der Buch­pro­duk­ti­on nicht nur unnö­tig, son­dern sogar läs­tig sein. Wie for­ma­tiert man also rich­tig mit Micro­soft Word (aber auch mit ver­gleich­ba­ren Pro­gram­men)? Schau­en wir uns das an!

World-Building: Eine Karte mit Wonderdraft zeichnen

Ein Magier­tur­nier, ein dämo­ni­sches Kanin­chen und ein ambi­tio­nier­ter Fach­idi­ot – das ist das Ergeb­nis meh­re­rer Ste­ady-Live­streams. Und jetzt, wo das Gesamt­kon­zept und das Kon­zept fürs World-Buil­ding ste­hen, wol­len wir nun in die­sem öffent­li­chen Live­stream gemein­sam eine Kar­te mit der Soft­ware Won­der­draft zeich­nen. Irre Ideen sind dabei herz­lich will­kom­men. Mach mit!

Lieblingsgeschichten: Qualität vs. subjektive Vorlieben

Sei ehr­lich: Nicht alle Geschich­ten, die du toll fin­dest, sind wirk­lich gut. Man­che sind sogar rich­tig grot­tig. Und trotz­dem machen sie dich glück­lich. – Müs­sen Geschich­ten also gar nicht per­fekt sein, um dem Leser zu gefal­len? In die­sem Video schaue ich mir ein paar mei­ner Lieb­ling­wer­ke, die weni­ger anspruchs­voll sind, an und zie­he Schlüsse.