Buch-Marketing für Autoren

Wenn Du ein Buch schreibst, dann willst Du wahr­schein­lich auch, dass es gele­sen wird. Wie erreichst Du das also? Wor­auf musst Du beim Buch selbst ach­ten und wie prä­sen­tierst Du es poten­ti­el­len Lesern? Auf wel­chem Wege erreichst Du sie am bes­ten und mit wel­chen Bot­schaf­ten? Dar­um geht es in die­sem Artikel.

Prämisse: Die Essenz Deiner Geschichte

Wor­um geht es in Dei­ner Geschich­te in einem Satz? Wenn Du sie nicht in so knap­per Form zusam­men­fas­sen kannst, dann hast Du wahr­schein­lich die Prä­mis­se nicht gut genug her­aus­ge­ar­bei­tet. Dei­ner Geschich­te fehlt somit ein roter Faden, das zen­tra­le Kon­zept, das Grund­ge­rüst. Schau­en wir uns die Prä­mis­se also genau­er an: was sie ist und wie man sie entwickelt.

Kreatives Feedback geben und nehmen

Feed­back ist nicht immer ein­fach, vor allem in sol­chen krea­ti­ven Berei­chen wie dem Schrei­ben. Wie gibt man also hilf­rei­che Kri­tik, ohne zu ver­let­zen? Und wie geht man als Autor mit Kri­tik um? Wie zieht man aus nichts­sa­gen­dem oder gar ver­let­zen­dem Feed­back den­noch einen Nut­zen? In die­sem Arti­kel bespre­chen wir kon­kre­te Schrit­te für Feed­back-Geber und Feedback-Nehmer.

Humor in Geschichten: Definition und Tipps für humorvolles Schreiben

Eine gute Pri­se Humor ist immer sym­pa­thisch. Auch in Geschich­ten. Denn Humor macht einen Roman /​ eine Erzäh­lung /​ was auch immer nicht nur wit­zig, son­dern trägt auch zum World-Buil­ding und zur Cha­rak­te­ri­sie­rung der Figu­ren bei und ver­leiht der Geschich­te ins­ge­samt mehr Emo­tio­nen und Dra­ma­tik. Wid­men wir uns also die­sem doch so span­nen­den und wich­ti­gen Thema.

Lesen wie ein Autor: Besser schreiben lernen durch Analysieren

Autoren lesen anders als ande­re Bücher­wür­mer. Denn sie wol­len ler­nen und ihr eige­nes Schrei­ben ver­bes­sern. Ihr Blick ist ana­ly­tisch. Und wenn auch Du Dich ver­bes­sern möch­test: In die­sem Arti­kel erklä­re ich Schritt für Schritt, wie man die Wer­ke ande­rer Autoren analysiert.

Ist Dein Buch gut? – 7 Tipps, um das eigene Buch selbst einzuschätzen

„Ist mein Buch gut?“ – Die­se Fra­ge stel­len wir Autoren uns oft, wäh­rend wir an unse­rem Roman schrei­ben. Denn als Schöp­fer unse­res Wer­kes kön­nen wir schlecht ein­schät­zen, was an unse­rem Buch gut ist und was ver­bes­sert wer­den soll­te. In die­sem Arti­kel lis­te ich sie­ben Tipps auf, wie man als Autor einen nüch­ter­ne­ren Blick auf die eige­ne Geschich­te bekommt.

Roman schreiben: Leser gewinnen und halten

Wenn wir eine Geschich­te schrei­ben, wol­len wir, dass sie auch gele­sen wird. Nicht immer errei­chen wir jedoch eine nen­nens­wer­te Leser­an­zahl. Wie kön­nen wir unse­re Geschich­te (und das Drum­her­um) also so schrei­ben, dass sie Leser gewinnt und auch hält? In die­sem Arti­kel neh­men wir den Titel, den Klap­pen­text, den Anfang und den Inhalt der Geschich­te unter die­sem Gesichts­punkt unter die Lupe.

Zielgruppe: Was wollen meine Leser?

Mar­ke­ting und Ziel­grup­pen­ori­en­tie­rung spie­len auch beim Schrei­ben von Geschich­ten eine Rol­le. Ein sehr wich­ti­ges Werk­zeug sind hier­bei die soge­nann­ten Per­so­nas. Wenn man ein eige­nes Buch schreibt, hel­fen sie, Leser zu gewin­nen und zu begeis­tern. In die­sem Arti­kel stel­le ich die­ses äußerst nütz­li­che Tool vor.