Kri­ti­sches Denken Schritt für Schritt (Wie geht selbst­stän­diges, kri­ti­sches Denken? – Teil 3)

Wie geht kri­ti­sches Denken? Nach zwei Teilen mit theo­re­ti­schen Ana­lysen und Bei­spielen gehen wir end­lich zur Praxis über und zer­legen die sechs Ein­zel­schritte für eine fak­ten­ba­sierte Mei­nungs­bil­dung. Unsere Methode beruht dabei auf wis­sen­schaft­li­cher Quel­len­kritik, jour­na­lis­ti­schen Grund­lagen und erzähl­theo­re­ti­schen Ansätzen. Bre­chen wir also gemeinsam aus unseren Rea­li­täts­tun­neln aus!

Das Böse in uns: Mit­läufer, Feind­bilder, Hass (Wie geht selbst­stän­diges, kri­ti­sches Denken? – Teil 2)

Warum ist kri­ti­sches Denken eigent­lich so wichtig? Nachdem wir im ersten Teil dieser Reihe fest­ge­stellt haben, warum es so schwierig ist, beschäf­tigen wir uns jetzt mit dem Schaden, den wir durch man­gel­haftes kri­ti­sches Denken ver­ur­sa­chen. Denn wäh­rend wir alle uns um die gesell­schaft­liche Spal­tung sorgen, ist doch jeder selbst Teil des Pro­blems …

Selbst­bild, Welt­bild und sub­jek­tive Rea­li­täten (Wie geht selbst­stän­diges, kri­ti­sches Denken? – Teil 1)

Kannst Du kri­tisch denken oder glaubst Du das nur? Gerade in unseren heu­tigen tur­bu­lenten Zeiten ist das Thema sehr wichtig, und des­wegen wagen wir uns an eine Artikel-Tri­logie dazu. In diesem ersten Teil geht es um unsere sub­jek­tiven Rea­li­täten: Denk­fehler, kogni­tive Blo­ckaden, Her­den­men­ta­lität, Auto­ri­täts­hö­rig­keit und warum unser Selbst- und Welt­bild das kri­ti­sche Denken behin­dert …

Pro­pa­ganda und Sto­rytel­ling

Geschichten haben eine kraft­volle Wir­kung auf unser Denken und Fühlen. Und sind damit ein per­fektes Mittel für Pro­pa­ganda. Schlimmer noch, manchmal pro­pa­giert ein Autor auch bestimmte Ansichten, ohne es selbst zu merken. Werfen wir also einen Blick auf das Zusam­men­spiel von Pro­pa­ganda und Sto­rytel­ling und über­legen uns, wie wir als Autoren damit umgehen können.

Erzählen in der 2. Person: „Du-Per­spek­tive“ bzw. „Du-Erzähler“

Kann man den Leser zum Prot­ago­nisten der Hand­lung machen? Schließ­lich dienen doch viele Geschichten dem Eska­pismus und ent­führen den Leser in ein alter­na­tives Leben. In der Regel funk­tio­niert das durch Empa­thie bzw. das Hin­ein­ver­setzen in eine fik­tive Figur. Aber kann man den Leser nicht auch direkt in die Geschichte holen? Mit einem „Du-Erzähler“? In diesem Artikel reden wir über den Sinn und Unsinn dieser Erzähl­weise.

Plot-Twists

Plot-Twists sind eine tolle Sache: Sie machen die Hand­lung span­nender und fressen sich in das Gedächtnis des Lesers. Doch wie funk­tio­nieren sie und wie erschafft man einen Plot-Twist, der über­ra­schend ist, aber zugleich auch orga­nisch aus der Geschichte erwächst? Diesem fas­zi­nie­renden Thema widmen wir uns in diesem Artikel.

Lesen wie ein Autor: Besser schreiben lernen durch Ana­ly­sieren

Autoren lesen anders als andere Bücher­würmer. Denn sie wollen lernen und ihr eigenes Schreiben ver­bes­sern. Ihr Blick ist ana­ly­tisch. Und wenn auch Du Dich ver­bes­sern möch­test: In diesem Artikel erkläre ich Schritt für Schritt, wie man die Werke anderer Autoren ana­ly­siert.

Hand­lung auf­bauen: Story vs. Plot

Wer eine Geschichte schreibt und eine inter­es­sante Hand­lung auf­bauen möchte, muss sich bewusst machen: Story und Plot sind zwei ver­schie­dene Paar Schuhe! Die Abgren­zung der beiden ermög­licht unter anderem span­nende Spie­le­reien wie ana­chro­nis­ti­sches und unzu­ver­läs­siges Erzählen. In diesem Artikel lernst Du diesen wich­tigen Unter­schied kennen.

Geschichten besser erzählen: Den rich­tigen Erzähler finden mit der Erzähl­theorie von Genette

Ohne Erzähler gibt es keine Erzäh­lung. Und ein unpas­sender Erzähler kann selbst die beste Geschichte zer­stören. Wenn man ein eigenes Buch schreibt, muss man sich also genau über­legen, wel­chen Erzähler man wählt. In diesem Artikel erkläre ich, wie ich die Erzähl­theorie von Genette (Modus und Stimme) für mich selbst abwandle: Aus einem reinen Ana­ly­se­werk­zeug ent­stehen vier Fragen, die mir helfen, den rich­tigen Erzähler für meine Geschichten zu finden.

Geschichten besser erzählen: Den rich­tigen Erzähler finden mit dem Typen­kreis von Stanzel

Ein unpas­sender Erzähler kann selbst die beste Geschichte zer­stören. Wer ein eigenes Buch schreibt, muss den Erzähler also sorg­fältig aus­wählen. Ich selbst finde dabei erzähl­wis­sen­schaft­liche Modelle sehr hilf­reich. Und in diesem Artikel erkläre ich, wie ich den Typen­kreis von Stanzel, das bekann­teste Modell, für mich selbst abwandle: Aus einem reinen Ana­ly­se­werk­zeug ent­stehen drei Fragen, die mir helfen, den rich­tigen Erzähler für meine Geschichten zu finden.