„Die Nacht von Lissabon“ von Erich Maria Remarque

Was kann eigentlich ein Ich-Erzähler? In „Die Nacht von Lissabon“ hat Remarque gleich zwei davon ineinander verschachtelt. Weil diese Entscheidung stark mit der zentralen Metapher des Romans verknüpft ist, trägt die Erzählperspektive hier zur Botschaft des Romans bei. Damit gehört Remarque klar zu den Größen, von denen man virtuoses Erzählen lernen kann und muss. Denn besser schreiben lernen tut man am besten, indem man den Meistern über die Schulter schaut …

Geschichten besser schreiben lernen: Schreibstil verbessern, Geschichten besser strukturieren etc.

Schon in der Schule lernen wir verschiedene Erzähler und Stilmittel kennen, wie man eine Geschichte aufbaut … Aber was macht man mit all dieser Theorie? In diesem Artikel erkläre ich die 5 grundlegenden Schritte, die Dir dabei helfen, deine Theoriekenntnisse anzuwenden und dadurch deinen Schreibstil zu verbessern, die richtige Erzählperspektive zu wählen und generell besser schreiben zu lernen.

Ich-Erzähler: erzählendes und erzähltes Ich

Ein Ich-Erzähler ist nicht gleich Ich-Erzähler. Am wichtigsten ist dabei die Unterscheidung zwischen dem erzählenden Ich und dem erzählten Ich. In diesem Artikel geht es in die Untiefen der erzählerischen Mittel und um den Unterschied zwischen den beiden „Ichs“.