Autor-Leser-Kom­mu­ni­ka­ti­on: Das Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­nen von Wolf Schmid

Erzäh­len ist eine Form von Kom­mu­ni­ka­ti­on. Auch wenn der Autor nicht direkt zu sei­nen Lesern spricht, nimmt er sie den­noch emo­tio­nal mit und regt sie zum Nach­den­ken an. Wie funk­tio­niert das also? Durch wel­che Instan­zen geht die­se Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on? Und was bedeu­tet es für das Erzäh­len und Rezi­pie­ren von Geschich­ten? – In die­sem Arti­kel suchen wir in Wolf Schmids Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­nen nach Ant­wor­ten.

Humor in Geschich­ten: Defi­ni­ti­on und Tipps für humor­vol­les Schrei­ben

Eine gute Pri­se Humor ist immer sym­pa­thisch. Auch in Geschich­ten. Denn Humor macht einen Roman / eine Erzäh­lung / was auch immer nicht nur wit­zig, son­dern trägt auch zum World-Buil­ding und zur Cha­rak­te­ri­sie­rung der Figu­ren bei und ver­leiht der Geschich­te ins­ge­samt mehr Emo­tio­nen und Dra­ma­tik. Wid­men wir uns also die­sem doch so span­nen­den und wich­ti­gen The­ma.

Plot­ter, Pantser und alles dazwi­schen

Man­che Autoren plot­ten ihre Geschich­ten im Vor­aus, ande­re ent­de­cken sie erst mit­ten im Schreib­pro­zess. Die meis­ten sind irgend­wo dazwi­schen. Alle Ansät­ze haben ihre Vor- und Nach­tei­le und man soll­te sei­nen Typ ken­nen, um bewusst von sei­nen Stär­ken pro­fi­tie­ren zu kön­nen. Möge die­ser Arti­kel ein Ori­en­tie­rungs­punkt für Dich sein!

Hel­den­grup­pen

Man­che Her­aus­for­de­run­gen sind zu groß für einen Ein­zel­kämp­fer. Und des­we­gen stellt sich ihnen nicht nur ein Held, son­dern ein gan­zes Team von Hel­den, die zusam­men­ar­bei­ten und sich gegen­sei­tig ergän­zen. Wie macht man eine sol­che Hel­den­grup­pe also inter­es­sant? Wie ent­ste­hen span­nen­de team­in­ter­ne Kon­flik­te? Und wie hängt das mit dem zen­tra­len The­ma der Geschich­te zusam­men?

Pro­pa­gan­da und Sto­rytel­ling

Geschich­ten haben eine kraft­vol­le Wir­kung auf unser Den­ken und Füh­len. Und sind damit ein per­fek­tes Mit­tel für Pro­pa­gan­da. Schlim­mer noch, manch­mal pro­pa­giert ein Autor auch bestimm­te Ansich­ten, ohne es selbst zu mer­ken. Wer­fen wir also einen Blick auf das Zusam­men­spiel von Pro­pa­gan­da und Sto­rytel­ling und über­le­gen uns, wie wir als Autoren damit umge­hen kön­nen.

Unzu­ver­läs­si­ges Erzäh­len

Nicht jeder Erzäh­ler berich­tet die Wahr­heit. Und dann muss man als Leser die Erzäh­lung hin­ter­fra­gen. Doch wor­an erkennt man, dass man vom Erzäh­ler hin­ters Licht geführt wird, und wie funk­tio­niert das unzu­ver­läs­si­ge Erzäh­len über­haupt? War­um wäh­len Autoren einen unzu­ver­läs­si­gen Erzäh­ler und wel­che Typen des unzu­ver­läs­si­gen Erzäh­lens gibt es? – Um die­se Fra­gen geht es in die­sem Arti­kel.

Erzäh­len in der 2. Per­son: „Du-Per­spek­ti­ve“ bzw. „Du-Erzäh­ler“

Kann man den Leser zum Prot­ago­nis­ten der Hand­lung machen? Schließ­lich die­nen doch vie­le Geschich­ten dem Eska­pis­mus und ent­füh­ren den Leser in ein alter­na­ti­ves Leben. In der Regel funk­tio­niert das durch Empa­thie bzw. das Hin­ein­ver­set­zen in eine fik­ti­ve Figur. Aber kann man den Leser nicht auch direkt in die Geschich­te holen? Mit einem „Du-Erzäh­ler“? In die­sem Arti­kel reden wir über den Sinn und Unsinn die­ser Erzähl­wei­se.

Figu­ren­ana­ly­se von Lud­wig Brey­er („Der Weg zurück“ von E. M. Remar­que)

Ein guter Figu­ren­tod (Cha­rac­ter Death) kann eine gro­ße Wir­kung haben. Ein sol­ches Bei­spiel ist der Tod von Leut­nant Lud­wig Brey­er in Remar­ques Roman Der Weg zurück, der Fort­set­zung von Im Wes­ten nichts Neu­es. Lud­wigs Tod trifft den Leser nicht nur emo­tio­nal, son­dern hat auch eine wich­ti­ge Bedeu­tung für den Plot und die Gesamt­aus­sa­ge des Buches. Wie erreicht Remar­ques das? In die­sem Arti­kel fin­den wir es her­aus.

Same Face Syn­dro­me in Geschich­ten

Wenn die Figu­ren in einer Geschich­te alle die­sel­be Per­sön­lich­keit haben, dann ist das lang­wei­lig. Doch Ähn­lich­kei­ten zwi­schen Figu­ren kön­nen auch geschich­ten­über­grei­fend auf­tre­ten und das ist nicht immer zu ver­teu­feln. In die­sem Arti­kel klau­en wir den Begriff Same Face Syn­dro­me aus dem Bereich der visu­el­len Medi­en und wen­den ihn auf das Schrei­ben an: Wie kommt das Same Face Syn­dro­me in Geschich­ten zustan­de, wann und war­um ist das schlecht und wie kann man ihm ent­ge­gen­wir­ken?

Der Myers-Briggs-Typen­in­di­ka­tor (MBTI) als Tool für das Erschaf­fen von Figu­ren

Per­sön­lich­keits­mo­del­le kön­nen Autoren hel­fen, glaub­wür­di­ge Figu­ren zu erschaf­fen. Der Myers-Briggs-Typen­in­di­ka­tor (MBTI) ist so ein Per­sön­lich­keits­mo­dell. Wie kann man als Autor ihn also anwen­den? Dar­um geht es in die­sem Arti­kel.