Kom­ma zwi­schen Adjek­ti­ven, Ein­schü­be, wört­li­che Rede und Gedan­ken, Punk­te und Aus­ru­fe­zei­chen, Füll­wör­ter

Wann setzt man ein Kom­ma zwi­schen Adjek­ti­ve und wann nicht? Trennt man Ein­schü­be bes­ser mit paa­ri­gen Kom­ma­ta, paa­ri­gen Gedan­ken­stri­chen oder Klam­mern ab? Wie mar­kiert man die wört­li­che Rede und Gedan­ken? Wie setzt man Aus­ru­fe­zei­chen geschickt ein? Und wie geht man mit Füll­wör­tern um? Um die­se klei­nen, aber den­noch wich­ti­gen Din­ge geht es in die­sem Arti­kel.

Anti-Schur­ken

Wenn der Anti­held ein unmo­ra­li­scher Held ist, dann ist ein Anti-Schur­ke ein mora­li­scher Schur­ke. – Wie das funk­tio­niert? Das schau­en wir uns in die­sem Arti­kel an …

Seri­en schrei­ben: Typen von Seri­en, Plot, Figu­ren, Kon­ti­nui­tät

Seri­en spie­len auf dem heu­ti­gen Lite­ra­tur­markt eine immer grö­ße­re Rol­le. Die Leser sol­len stär­ker an Geschich­ten gebun­den wer­den und über Jah­re hin­weg mit den Figu­ren mit­fie­bern. Des­we­gen wird Autoren oft gera­ten, Seri­en zu schrei­ben. Doch was muss man dabei beach­ten? Wel­che Arten von Seri­en gibt es? Und wie über­win­det man die Her­aus­for­de­run­gen? – Dar­über spre­chen wir in die­sem Arti­kel.

Erzähl­per­spek­ti­ve: Ein­hal­ten oder wech­seln?

Vie­le Autoren schwö­ren auf den Tipp, man sol­le die gewähl­te Erzähl­per­spek­ti­ve streng ein­hal­ten. Doch manch­mal ist ein Per­spek­tiv­wech­sel bes­ser. In die­sem Arti­kel bespre­chen wir detail­liert, was es mit dem Ein­hal­ten und Wech­seln von Erzähl­per­spek­ti­ven auf sich hat: Wann soll­te man sie ein­hal­ten? Wann wech­seln? Und was soll­te man sonst noch beach­ten?

Star­ke Frau­en

Heut­zu­ta­ge wol­len alle Geschich­ten über star­ke Frau­en erzäh­len. Von fried­li­cher Eman­zi­pa­ti­on bis hin zum Action Girl ist alles ver­tre­ten. Und doch ver­kom­men auch die­se neu­en Hel­din­nen schnell zu abge­dro­sche­nen Kli­schees. Wie erschafft man also inter­es­san­te (!) star­ke Frau­en? Und was ist eine „star­ke Frau“ über­haupt? Hier eini­ge grund­le­gen­de Über­le­gun­gen …

Fre­quenz: Wie­der­ho­lun­gen in der Erzäh­lung

Man­che Ereig­nis­se in einer Geschich­te wie­der­ho­len sich immer wie­der: das Klin­geln des Weckers, bestimm­te Begeg­nun­gen, bestimm­te Hand­lun­gen … Und man­che Ereig­nis­se wie­der­ho­len sich nicht, aber der Erzäh­ler rei­tet trotz­dem immer wie­der auf ihnen her­um. Um die­se Wie­der­ho­lun­gen zu ana­ly­sie­ren, benutzt Genet­te den Begriff der Fre­quenz. In die­sem Arti­kel fas­se ich die­se Kate­go­rie von Genet­tes Erzähl­theo­rie zusam­men.

Die Moti­va­ti­on Dei­ner Figu­ren

Figu­ren sind das Herz einer jeden Geschich­te. – Doch was ist in ihren Her­zen? Was treibt sie an? Die Figu­ren­mo­ti­va­ti­on hängt nicht nur mit den zen­tra­len The­men der Geschich­te und dem Plot zusam­men. Vor allem ist sie für die Gefüh­le in einer Geschich­te und für die Kathar­sis ent­schei­dend. Des­we­gen schau­en wir uns in die­sem Arti­kel genau­er an, was Du dabei bei der Moti­va­ti­on Dei­ner Figu­ren beach­ten soll­test.

Men­to­ren

Hel­den brau­chen ihre Men­to­ren. Des­we­gen sind Geschich­ten voll von ihnen: Der Men­tor gehört zu den grund­le­gens­ten Arche­ty­pen des Sto­rytel­lings. Und aus die­sem Grund ist er auch so kli­schee­be­haf­tet. Wie erschafft man also eine gute Men­tor-Figur? – In die­sem Arti­kel erfährst Du genau das.

Tipps für gute Beschrei­bun­gen

Mit Beschrei­bun­gen tun sich vie­le Autoren schwer. Denn sie kön­nen sowohl schön als auch lang­wei­lig aus­fal­len. Damit ber­gen beschrei­ben­de Pas­sa­gen immer ein gewis­ses Risi­ko. Was macht gute Beschrei­bun­gen also aus und wie schreibt man sie? In die­sem Arti­kel tei­le ich eini­ge Ideen.