„San­si­bar oder der letz­te Grund“ von Alfred Andersch

Der Roman San­si­bar oder der letz­te Grund von Alfred Andersch ist als Schul­lek­tü­re sehr beliebt. Nicht nur beleuch­tet er die vie­len Facet­ten des äußerst wich­ti­gen The­mas Frei­heit, son­dern er tut es durch eine äußerst ori­gi­nel­le Erzähl­wei­se. Die­se wol­len wir uns in die­sem Arti­kel genau­er anschau­en.

Hor­ror: Gru­se­li­ge Geschich­ten (oder ein­fach nur Sze­nen) schrei­ben

Wie erzeugt man Angst? Selbst in Geschich­ten jen­seits des Hor­ror-Gen­res wird es ger­ne gru­se­lig, wider­lich und ver­stö­rend. Was jagt dem Leser also kal­te Schau­er über den Rücken und stellt sei­ne Nacken­haa­re auf? Wie sorgt man dafür, dass das Gru­se­li­ge wirk­lich gru­se­lig ist? Dar­über reden wir in die­sem Arti­kel …

Prä­mis­se: Wir ver­bes­sern die Sto­ry von James Came­rons „Ava­tar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“

Am 21.05.21 haben wir über Prä­mis­sen gespro­chen. Und Theo­rie ist ja schön und gut – aber über die Pra­xis soll­ten wir auch mal reden. Des­we­gen hier der Plan: Wenn die Prä­mis­se zu einer bes­se­ren, span­nen­de­ren und ori­gi­nel­le­ren Geschich­te ver­hel­fen kann, dann soll­ten wir aus James Came­rons „Ava­tar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ (das ohne die Spe­zi­al­ef­fek­te und Com­pu­ter­gra­fik – sei­en wir ehr­lich – ein­fach nur mau ist) eine bes­se­re Sto­ry machen kön­nen, wenn wir Tru­bys Schrit­te für die Ent­wick­lung einer guten Prä­mis­se befol­gen. Packen wir’s in die­sem Live­stream also gemein­sam an!

Prä­mis­se: Die Essenz Dei­ner Geschich­te

Wor­um geht es in Dei­ner Geschich­te in einem Satz? Wenn Du sie nicht in so knap­per Form zusam­men­fas­sen kannst, dann hast Du wahr­schein­lich die Prä­mis­se nicht gut genug her­aus­ge­ar­bei­tet. Dei­ner Geschich­te fehlt somit ein roter Faden, das zen­tra­le Kon­zept, das Grund­ge­rüst. Schau­en wir uns die Prä­mis­se also genau­er an: was sie ist und wie man sie ent­wi­ckelt.

5 Feh­ler, die ich als Autorin gemacht habe

Wäh­rend wir Autoren unser Hand­werk erler­nen, fabri­zie­ren wir sehr viel Mist. Und schä­men uns im Nach­hin­ein für die­se schrift­stel­le­ri­schen Kata­stro­phen. Aber wir ler­nen dabei auch – und eini­ge die­ser Lek­tio­nen blei­ben uns beson­ders gut in Erin­ne­rung: Jeder Autor hat sei­ne eige­nen „beson­de­ren“ Feh­ler, die etwas wie Mei­len­stei­ne dar­stel­len. Hier prä­sen­tie­re ich mei­ne per­sön­li­chen Mei­len­stein­feh­ler und die Leh­ren, die ich aus ihnen gezo­gen habe.

Figu­ren­ana­ly­se: „The Break­fast Club“ von John Hug­hes

Schon seit Jahr­zehn­ten erfreut sich „The Break­fast Club“ von John Hug­hes, eine Geschich­te über fünf Teen­ager, die aus ihren Ste­reo­ty­pen aus­bre­chen, gro­ßer Beliebt­heit. Doch wie funk­tio­niert hier die Ent­wick­lung der Haupt­fi­gu­ren genau? In die­sem Arti­kel neh­men wir die Arcs von Clai­re, Bri­an, Andrew, Ben­der und Alli­son ein­zeln aus­ein­an­der und ord­nen sie in den Gesamt­kon­text des Films ein.

World-Buil­ding: Hier­ar­chien und Macht­struk­tu­ren inner­halb von Grup­pen und Gesell­schaf­ten

Wo immer Grup­pen ent­ste­hen, kris­tal­li­siert sich bald eine Rang­ord­nung her­aus. Und obwohl sol­che Rang­ord­nun­gen oft for­ma­len Regeln unter­wor­fen sind, spie­len auch unter­schwel­li­ge und unter­be­wuss­te Dyna­mi­ken eine Rol­le. Beim World-Buil­ding und beim Erschaf­fen von Figu­ren müs­sen wir auf sol­che Fein­hei­ten ach­ten. Schau­en wir uns also an, wie Hier­ar­chien und Macht­struk­tu­ren funk­tio­nie­ren …

Kom­ma bei Neben­sät­zen, Infi­ni­tiv- und Par­ti­zi­pi­al­grup­pen, schwie­ri­ge Kon­junk­tio­nen („das“, „dass“ und „daß“; „als“ und „wie“; „und“ und „oder“)

Wann muss man im Deut­schen ein Kom­ma set­zen? Wel­che Arten von Neben­sät­zen gibt es? Wann muss man bei Infi­ni­tiv- und Par­ti­zi­pi­al­grup­pen ein Kom­ma set­zen und wann nicht? Was ist der Unter­schied zwi­schen „das“, „dass“ und „daß“? Und wann setzt man ein Kom­ma vor „als“, „wie“, „und“ und „oder“? Dar­um geht es in die­sem Arti­kel.

Buch ver­öf­fent­li­chen: Ver­lag, Self-Publi­shing etc.

Den Traum vom eige­nen Buch haben vie­le. Und viel­leicht hast Du ja sogar schon ein fer­ti­ges Manu­skript. – Aber wie geht es jetzt wei­ter? Gehst Du zu einem Ver­lag? Zu einer Agen­tur? Pro­bierst Du es mit Self-Publi­shing? Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es und was musst Du jeweils beach­ten? In die­sem Arti­kel bekommst Du einen gro­ben All­ge­mein­über­blick.

Astro­lo­gie als Tool für das Erschaf­fen von Figu­ren

Vie­le Autoren benut­zen die 12 astro­lo­gi­schen Tier­kreis­zei­chen ger­ne für das Erschaf­fen von Figu­ren. Doch Astro­lo­gie ist in Wirk­lich­keit so viel mehr als eine blo­ße Per­sön­lich­keits­ty­po­lo­gie: Sie kann hel­fen, die Figu­ren und ihre Bezie­hun­gen unter­ein­an­der viel­schich­tig zu gestal­ten. Wie das geht, erfährst Du in die­sem Arti­kel.