Span­nen­de Haupt­fi­gu­ren erschaf­fen

Ein Buch kann nur dann erfolg­reich sein, wenn die Haupt­fi­gu­ren inter­es­sant sind. Was sie dabei für Kri­te­ri­en erfül­len müs­sen, haben Jodie Archer und Matthew L. Jockers mit einem Com­pu­ter-Algo­rith­mus her­aus­ge­fun­den und in ihrem Buch Der Best­sel­ler-Code erläu­tert. In die­sem Arti­kel fas­se ich ihre Erkennt­nis­se, was eine inter­es­san­te Haupt­fi­gur aus­macht, kurz zusam­men.

Pas­sen­de Namen für Figu­ren fin­den

Einen pas­sen­den Namen zu fin­den ist ein wich­ti­ger Schritt beim Erschaf­fen von Figu­ren (bzw. Cha­rak­te­ren). Denn der Name sagt sehr viel über eine Per­son, ihre Welt und ihren Platz dar­in. Was gibt es für uns Autoren also zu beach­ten? In die­sem Arti­kel habe ich alle sinn­vol­len Tipps zur Benen­nung von Figu­ren zusam­men­ge­stellt, die mir jemals unter­ge­kom­men sind.

Was ist guter Schreib­stil?

Ein guter Schreib­stil stei­gert die Wahr­schein­lich­keit, dass ein Buch ein Best­sel­ler wird. In ihrer Mono­gra­phie „Der Best­sel­ler-Code“ erklä­ren Jodie Archer und Matthew L. Jockers, was laut ihrem Com­pu­ter-Algo­rith­mus einen best­sel­ler­taug­li­chen Schreib­stil aus­macht. In die­sem Arti­kel wer­fen wir einen Blick auf ihre Beob­ach­tun­gen und die dar­aus fol­gen­den Tipps für einen bes­se­ren Schreib­stil.

Bücher schnel­ler schrei­ben ler­nen

Jeden Novem­ber spornt der NaNo­Wri­Mo Autoren an, ein gan­zes Roman­ma­nu­skript in nur einem Monat zu ver­fas­sen. Doch auch ohne den NaNo­Wri­Mo wün­schen sich vie­le Autoren, ihre Bücher schnel­ler schrei­ben zu ler­nen. Was kön­nen wir also tun, um unse­re Schreib­ge­schwin­dig­keit zu stei­gern?

Eine inter­es­san­te Hand­lung für Dein Buch

Gibt es einen Best­sel­ler-Code? Kann man vor­her­sa­gen, ob ein Buch ein Erfolg wird oder nicht? Jodie Archer und Matthew L. Jockers mei­nen: „Ja.“ Und eins der Kri­tie­ri­en, um einen Best­sel­ler zu lan­den, ist ein inter­es­san­ter Plot, der den Leser emo­tio­nal mit­nimmt und „süch­tig“ macht. In die­sem Arti­kel fas­se ich kurz zusam­men, was nach Archer und Jockers einen best­sel­ler­taug­li­chen Buch-Plot aus­macht.

Rede in Geschich­ten: Erzäh­ler­re­de und Figu­ren­re­de

Jede Geschich­te besteht aus Erzäh­ler­re­de und in der Regel auch Figu­ren­re­de. Und wäh­rend die Erzäh­ler­re­de – bzw. der Erzäh­ler­be­richt – ein­fach die Rede des Erzäh­lers ist (Hand­lungs­wie­der­ga­be, Beschrei­bun­gen, Kom­men­ta­re etc.), kommt die Figu­ren­re­de in vie­len ver­schie­de­nen For­men vor: direk­te Rede, indi­rek­te Rede, erleb­te Rede, inne­rer Mono­log, Bewusst­seins­strom. Natür­lich stel­len die meis­ten davon eine Figu­ra­li­sie­rung der Erzäh­ler­re­de dar – und genau hier­in liegt ihre Bedeu­tung: Der Grad der Figu­ra­li­sie­rung beein­flusst maß­geb­lich die Nähe des Lesers zu den Figu­ren …

Das The­ma für Dei­nen Roman

Wie schreibt man einen Best­sel­ler? Gibt es etwas wie einen Best­sel­ler-Code? Jodie Archer und Matthew L. Jockers mei­nen, die­sen Code „geknackt“ zu haben. In die­sem Arti­kel schau­en wir uns an, was die bei­den zur The­men­wahl eines Buches sagen: Wel­che The­men und wel­ches The­men­ver­hält­nis stei­gern die Best­sel­ler­taug­lich­keit eines Romans?

Ist Dein Buch gut? – 7 Tipps, um das eige­ne Buch selbst ein­zu­schät­zen

„Ist mein Buch gut?“ – Die­se Fra­ge stel­len wir Autoren uns oft, wäh­rend wir an unse­rem Roman schrei­ben. Denn als Schöp­fer unse­res Wer­kes kön­nen wir schlecht ein­schät­zen, was an unse­rem Buch gut ist und was ver­bes­sert wer­den soll­te. In die­sem Arti­kel lis­te ich sie­ben Tipps auf, wie man als Autor einen nüch­ter­ne­ren Blick auf die eige­ne Geschich­te bekommt.

Roman schrei­ben: Leser gewin­nen und hal­ten

Wenn wir eine Geschich­te schrei­ben, wol­len wir, dass sie auch gele­sen wird. Nicht immer errei­chen wir jedoch eine nen­nens­wer­te Leser­an­zahl. Wie kön­nen wir unse­re Geschich­te (und das Drum­her­um) also so schrei­ben, dass sie Leser gewinnt und auch hält? In die­sem Arti­kel neh­men wir den Titel, den Klap­pen­text, den Anfang und den Inhalt der Geschich­te unter die­sem Gesichts­punkt unter die Lupe.

Neu­tra­ler Erzäh­ler und unzu­ver­läs­si­ger Erzäh­ler

Wenn man über Erzäh­ler­ty­pen redet, taucht unter ande­rem der Begriff „neu­tra­ler Erzäh­ler“ auf. Dabei gilt die Vor­stel­lung von einem neu­tra­len Erzäh­ler in der heu­ti­gen Lite­ra­tur­wis­sen­schaft aus gutem Grund als Unsinn. Denn eigent­lich ist jeder Erzäh­ler poten­ti­ell unzu­ver­läs­sig. – War­um? Das erfährst Du in die­sem Arti­kel: Denn hier geht es um die Irr­tü­mer hin­ter dem neu­tra­len Erzäh­ler und die Logik hin­ter dem unzu­ver­läs­si­gen Erzäh­ler.