Oppo­nen­ten, Ant­ago­nis­ten und das Böse

Ein Ant­ago­nist ist nicht ein­fach nur ein Ant­ago­nist. Er ist ein sehr wich­ti­ges Zahn­rad im Mecha­nis­mus einer Geschich­te und muss des­we­gen haar­fein auf die­se abge­stimmt sein. Des­we­gen spre­chen wir in die­sem Arti­kel sowohl über die „tech­ni­schen“ Aspek­te von Ant­ago­nis­ten als auch gene­rell über das brei­te Spek­trum der Moral in Geschich­ten.

Kri­ti­sches Den­ken Schritt für Schritt (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 3)

Wie geht kri­ti­sches Den­ken? Nach zwei Tei­len mit theo­re­ti­schen Ana­ly­sen und Bei­spie­len gehen wir end­lich zur Pra­xis über und zer­le­gen die sechs Ein­zel­schrit­te für eine fak­ten­ba­sier­te Mei­nungs­bil­dung. Unse­re Metho­de beruht dabei auf wis­sen­schaft­li­cher Quel­len­kri­tik, jour­na­lis­ti­schen Grund­la­gen und erzähl­theo­re­ti­schen Ansät­zen. Bre­chen wir also gemein­sam aus unse­ren Rea­li­täts­tun­neln aus!

Das Böse in uns: Mit­läu­fer, Feind­bil­der, Hass (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 2)

War­um ist kri­ti­sches Den­ken eigent­lich so wich­tig? Nach­dem wir im ers­ten Teil die­ser Rei­he fest­ge­stellt haben, war­um es so schwie­rig ist, beschäf­ti­gen wir uns jetzt mit dem Scha­den, den wir durch man­gel­haf­tes kri­ti­sches Den­ken ver­ur­sa­chen. Denn wäh­rend wir alle uns um die gesell­schaft­li­che Spal­tung sor­gen, ist doch jeder selbst Teil des Pro­blems …

Selbst­bild, Welt­bild und sub­jek­ti­ve Rea­li­tä­ten (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 1)

Kannst Du kri­tisch den­ken oder glaubst Du das nur? Gera­de in unse­ren heu­ti­gen tur­bu­len­ten Zei­ten ist das The­ma sehr wich­tig, und des­we­gen wagen wir uns an eine Arti­kel-Tri­lo­gie dazu. In die­sem ers­ten Teil geht es um unse­re sub­jek­ti­ven Rea­li­tä­ten: Denk­feh­ler, kogni­ti­ve Blo­cka­den, Her­den­men­ta­li­tät, Auto­ri­täts­hö­rig­keit und war­um unser Selbst- und Welt­bild das kri­ti­sche Den­ken behin­dert …

„Der Herr der Rin­ge“: Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? (3 sinn­vol­le Abwei­chun­gen vom Buch)

Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? Die Grund­la­gen haben wir schon am Bei­spiel von „Im Wes­ten nichts Neu­es“ bespro­chen. Jetzt gehen wir aber über zu Peter Jack­sons Tri­lo­gie „Der Herr der Rin­ge“, die nicht umsonst Kult­sta­tus erreicht hat. Sie beweist auch, dass eine gute Ver­fil­mung manch­mal Ände­run­gen an der ursprüng­li­chen Geschich­te erfor­dert, und des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Video drei gelun­ge­ne Abwei­chun­gen vom Buch. Schau vor­bei!

„Im Wes­ten nichts Neu­es“: Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? (1930, 1979, 2022)

2022 erschien end­lich eine deut­sche Ver­fil­mung von Remar­ques Anti­kriegs­klas­si­ker „Im Wes­ten nichts Neu­es“. Doch kann sie mit den bei­den älte­ren Ver­fil­mun­gen von 1930 und 1979 mit­hal­ten? In die­sem Video ver­glei­chen wir alle drei Ver­fil­mun­gen und beant­wor­ten die Fra­ge: Was macht eigent­lich eine gute Ver­fil­mung aus?

ChatGPT: Eine Bedro­hung für Autoren? (Künst­li­che Intel­li­genz und Krea­ti­vi­tät)

ChatGPT, eine fort­schritt­li­che Sprach-KI, revo­lu­tio­niert gera­de die Schreib­land­schaft und ver­setzt gan­ze Bran­chen in Angst und Schre­cken. Auch wir Autoren fra­gen uns, ob wir nicht bald von der künst­li­chen Intel­li­genz abge­löst wer­den. Des­we­gen habe ich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten mit ChatGPT „gespielt“ und es auf sei­ne Taug­lich­keit in den Berei­chen Recher­che, Ideen­fin­dung und Tex­te­schrei­ben getes­tet. In die­sem Video tei­le ich mei­ne Erfah­run­gen und prä­sen­tie­re die Mög­lich­kei­ten, aber auch die Gren­zen die­ser künst­li­chen Krea­ti­vi­tät.

Zeit­ebe­nen beim Erzäh­len: Die deut­schen Zeit­for­men und wie man sie benutzt

Autoren spie­len ger­ne mit Spra­che. Doch beson­ders beim Erzäh­len von fik­tio­na­len Geschich­ten wird es kom­pli­ziert: Meh­re­re Zeit­ebe­nen müs­sen in ein Ver­hält­nis gebracht wer­den. Die Wahl bestimm­ter Zeit­for­men in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten und Situa­tio­nen erzeugt dabei fei­ne Unter­schie­de. Des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Arti­kel, wann man wel­ches Tem­pus benutzt, und bewun­dern eini­ge Beson­der­hei­ten der deut­schen Spra­che.

Action-Sze­nen im Roman: Ana­ly­se des Quid­ditch-Fina­les in „Har­ry Pot­ter und der Gefan­ge­ne von Aska­ban“

Vor eini­gen Wochen haben wir über das Schrei­ben von Action-Sze­nen gespro­chen. Doch kei­ne Theo­rie lehrt so gut wie die Pra­xis. Des­we­gen ana­ly­sie­ren wir in die­sem Live­stream das Quid­ditch-Fina­le in Har­ry Pot­ter und der Gefan­ge­ne von Aska­ban: Wie ist die Sze­ne struk­tu­riert? Wie ent­steht ein Gefühl von Dyna­mik? Wie wird Span­nung erzeugt? Wir reden über all das und mehr …

Action schrei­ben: Schlach­ten, Kampf­sze­nen, Ver­fol­gungs­jag­den

In vie­len Geschich­ten flie­gen irgend­wann die Fet­zen: Es kommt zu Schlach­ten, Kampf­sze­nen oder Ver­fol­gungs­jag­den. Kurz­um: Es gibt Action. Und obwohl sol­che offen aus­ge­tra­ge­nen Kon­flik­te zumin­dest in der Theo­rie von Natur aus Span­nung erzeu­gen müss­ten, tun sie das nicht immer. Zum Schrei­ben von Action­sze­nen gehört eben auch hand­werk­li­ches Geschick. Des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Arti­kel, wie Action­sze­nen tat­säch­lich action­reich wer­den.