Wie­der­ho­lun­gen von Satz­ele­men­ten

Nach­dem wir im letz­ten Teil der Rei­he über das rhe­to­ri­sche Stil­mit­tel der Repe­ti­tio und Wie­der­ho­lun­gen ganz all­ge­mein gespro­chen haben, geht es in die­sem Arti­kel um Wie­der­ho­lun­gen von Satz­ele­men­ten, nament­lich um die Epa­nal­ep­se, die Gemi­na­tio, die Epi­zeu­xis, die Ana­pher, die Epi­pher, die Sym­p­lo­ke, den Kyklos, die Epa­na­di­p­lo­se, die Ana­di­p­lo­se und die Epip­lo­ke. Jede die­ser Stil­fi­gu­ren wird unter Ein­be­zie­hung von je einem Bei­spiel ver­ständ­lich erklärt.

Geschich­ten über „star­ke Frau­en“ (Rey vs. Mulan)

Jahr für Jahr hau­en Autoren, Hol­ly­wood und ande­re Medi­en Geschich­ten über „star­ke Frau­en“ her­aus. Sie sol­len einer Nach­fra­ge nach weib­li­chen Vor­bil­dern ent­ge­gen­kom­men, tun dies jedoch oft mehr schlecht als recht. Das aktu­ells­te Bei­spiel ist Rey, die Hel­din der neu­es­ten Star Wars Tri­lo­gie. Ist sie wirk­lich eine Mary Sue? Und war­um ist Mulan, die seit 20 Jah­ren Mäd­chen und Frau­en begeis­tert, eine bes­se­re Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur? Und über­haupt: Wor­auf kommt es an, wenn man Geschich­ten über „star­ke Frau­en“ schreibt?

Span­nend erzäh­len mit hoher Ereig­nis­haf­tig­keit

Wir alle lie­ben span­nen­de Erzäh­lun­gen und oft ver­su­chen wir auch selbst, span­nend zu schrei­ben. Wolf Schmids erzähl­theo­re­ti­sches Kon­zept der Ereig­nis­haf­tig­keit kann dabei sehr hilf­reich sein. Es erklärt nicht nur, war­um so man­che Action­sze­ne eher lang­wei­lig und ein so man­ches Gespräch unheim­lich span­nend ist. Man kann es auch ver­wen­den, um sei­ne eige­ne Geschich­te span­nend zu schrei­ben.

Repe­ti­tio und Wie­der­ho­lun­gen all­ge­mein

Rhe­to­ri­sche Figu­ren ver­bes­sern den Schreib­stil. Und die Repe­ti­tio ist eine davon. In die­sem Arti­kel beschäf­ti­gen wir uns mit ihr und Wie­der­ho­lun­gen ganz all­ge­mein: Was Wie­der­ho­lun­gen in einer Erzäh­lung bewir­ken kön­nen, erklä­re ich unter Ein­be­zie­hung von Bei­spie­len.

„Die Nacht von Lis­sa­bon“ von Erich Maria Remar­que

Was kann eigent­lich ein Ich-Erzäh­ler? In „Die Nacht von Lis­sa­bon“ hat Remar­que gleich zwei davon inein­an­der ver­schach­telt. Weil die­se Ent­schei­dung stark mit der zen­tra­len Meta­pher des Romans ver­knüpft ist, trägt die Erzähl­per­spek­ti­ve hier zur Bot­schaft des Romans bei. Damit gehört Remar­que klar zu den Grö­ßen, von denen man vir­tuo­ses Erzäh­len ler­nen kann und muss. Denn bes­ser schrei­ben ler­nen tut man am bes­ten, indem man den Meis­tern über die Schul­ter schaut …

Met­ony­mie, Syn­ek­doche, Pars pro toto, Totum pro par­te

Rhe­to­ri­sche Stil­mit­tel sor­gen für einen bes­se­ren Schreib­stil. In die­sem Arti­kel neh­men wir eini­ge die­ser Stil­mit­tel, näm­lich Met­ony­mie, Syn­ek­doche, pars pro toto und totum pro par­te unter Ein­be­zie­hung von Bei­spie­len unter die Lupe.

Geschich­ten bes­ser schrei­ben ler­nen: Schreib­stil ver­bes­sern, Geschich­ten bes­ser struk­tu­rie­ren etc.

Schon in der Schu­le ler­nen wir ver­schie­de­ne Erzäh­ler und Stil­mit­tel ken­nen, wie man eine Geschich­te auf­baut … Aber was macht man mit all die­ser Theo­rie? In die­sem Arti­kel erklä­re ich die 5 grund­le­gen­den Schrit­te, die Dir dabei hel­fen, dei­ne Theo­rie­kennt­nis­se anzu­wen­den und dadurch dei­nen Schreib­stil zu ver­bes­sern, die rich­ti­ge Erzähl­per­spek­ti­ve zu wäh­len und gene­rell bes­ser schrei­ben zu ler­nen.

Iro­nie, Hyper­bel, Lito­tes, Sar­kas­mus

Mit rhe­to­ri­schen Stil­mit­teln schreibt man schö­ne­re Tex­te. Und davon gibt es sehr vie­le. In die­sem Arti­kel wer­den vier die­ser Stil­mit­tel, näm­lich Iro­nie, Hyper­bel, Lito­tes und Sar­kas­mus, mit­hil­fe von Bei­spie­len defi­niert.

Meta­pher, Ver­gleich, Alle­go­rie, Sym­bol

Mit rhe­to­ri­schen Stil­mit­teln kann man sei­nen Schreib­stil ver­bes­sern. Und die­se gibt es wie Sand am Meer. In die­sem Arti­kel wer­den vier die­ser Stil­mit­tel, näm­lich Meta­pher, Ver­gleich, Alle­go­rie und Sym­bol, unter Ein­be­zie­hung von Bei­spie­len erklärt und von­ein­an­der abge­grenzt.

Erzähl­tem­po: Erzähl­zeit und erzähl­te Zeit

Egal, ob man ein Buch liest oder schreibt, das Erzähl­tem­po spielt immer eine Rol­le. Durch unter­schied­li­che Ver­hält­nis­se von Erzähl­zeit und erzähl­ter Zeit kann der Autor vor allem mit Zeit­raf­fung, Zeit­de­ckung und Zeit­deh­nung spie­len. In die­sem Arti­kel erfährst Du, was es mit die­sen Zeit­spie­le­rei­en auf sich hat.