Buch ver­öf­fent­li­chen: Wie lan­ge dau­ert das?

Wie lan­ge dau­ert es eigent­lich, ein Buch zu ver­öf­fent­li­chen? Oft sind gera­de uner­fah­re­ne Autoren da etwas zu opti­mis­tisch. Des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Video die wich­tigs­ten Pha­sen des Pro­zes­ses – vom Schrei­ben und Über­ar­bei­ten über die Gestal­tung des Covers und die Mar­ke­ting­stra­te­gie bis hin zur tat­säch­li­chen Ver­öf­fent­li­chung. Egal, ob Du Dich für den Weg über einen Ver­lag oder Self-Publi­shing inter­es­sierst, hier erfährst Du, wel­che Zeit­auf­wän­de Du für Dei­nen Buch­traum ein­pla­nen soll­test.

Kanal­fin­dung, inkom­pe­ten­te Kri­tik und „The Break­fast Club“

Die Schreib­tech­ni­ke­rin-Com­mu­ni­ty hat eini­ges zu sagen! In die­sem Video wer­fen wir einen Blick auf drei Com­mu­ni­ty-Umfra­gen und fin­den her­aus, wie die Mehr­heit auf mei­nen Kanal fin­det, wel­che Art von inkom­pe­ten­ter Kri­tik am unan­ge­nehms­ten ist und wel­cher Typ aus „The Break­fast Club“ in der Com­mu­ni­ty am häu­figs­ten vor­kommt. Die Ant­wor­ten sind span­nend und geben einen tol­len Ein­blick in unse­re krea­ti­ve Gemein­schaft. Schau rein und erfah­re, wie die Mehr­heit abge­stimmt hat!

Roma­ne und KI: Qua­li­Fic­tion ana­ly­siert mein Manu­skript!

Kann KI Autoren hel­fen oder gar poten­zi­el­le Best­sel­ler iden­ti­fi­zie­ren? Ich habe mein eige­nes Roman-Manu­skript einer Ana­ly­se durch LiSA von Qua­li­Fic­tion unter­zo­gen und die Ergeb­nis­se Schritt für Schritt unter die Lupe genom­men. Hat LiSA also das Zeug zur bes­ten Freun­din von Autoren? Fin­den wir es her­aus!

Wel­ches Gen­re hat Dein Roman?

Über Jahr­tau­sen­de hin­weg erzäh­len sich die Men­schen immer die glei­chen Geschich­ten. Und trotz­dem sind die­se Geschich­ten ein­zig­ar­tig. Nur gehö­ren sie eben zum sel­ben Gen­re. Dabei sind Gen­res so wand­lungs­freu­dig, dass mitt­ler­wei­le ein regel­rech­tes Cha­os von Sub‑, Zwi­schen- und Nischen­gen­res herrscht. Wie soll man als Autor da also durch­bli­cken und das rich­ti­ge Gen­re für die eige­ne Geschich­te bestim­men? Das bespre­chen wir in die­sem Arti­kel.

Oppo­nen­ten, Ant­ago­nis­ten und das Böse

Ein Ant­ago­nist ist nicht ein­fach nur ein Ant­ago­nist. Er ist ein sehr wich­ti­ges Zahn­rad im Mecha­nis­mus einer Geschich­te und muss des­we­gen haar­fein auf die­se abge­stimmt sein. Des­we­gen spre­chen wir in die­sem Arti­kel sowohl über die „tech­ni­schen“ Aspek­te von Ant­ago­nis­ten als auch gene­rell über das brei­te Spek­trum der Moral in Geschich­ten.

Kri­ti­sches Den­ken Schritt für Schritt (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 3)

Wie geht kri­ti­sches Den­ken? Nach zwei Tei­len mit theo­re­ti­schen Ana­ly­sen und Bei­spie­len gehen wir end­lich zur Pra­xis über und zer­le­gen die sechs Ein­zel­schrit­te für eine fak­ten­ba­sier­te Mei­nungs­bil­dung. Unse­re Metho­de beruht dabei auf wis­sen­schaft­li­cher Quel­len­kri­tik, jour­na­lis­ti­schen Grund­la­gen und erzähl­theo­re­ti­schen Ansät­zen. Bre­chen wir also gemein­sam aus unse­ren Rea­li­täts­tun­neln aus!

Das Böse in uns: Mit­läu­fer, Feind­bil­der, Hass (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 2)

War­um ist kri­ti­sches Den­ken eigent­lich so wich­tig? Nach­dem wir im ers­ten Teil die­ser Rei­he fest­ge­stellt haben, war­um es so schwie­rig ist, beschäf­ti­gen wir uns jetzt mit dem Scha­den, den wir durch man­gel­haf­tes kri­ti­sches Den­ken ver­ur­sa­chen. Denn wäh­rend wir alle uns um die gesell­schaft­li­che Spal­tung sor­gen, ist doch jeder selbst Teil des Pro­blems …

Selbst­bild, Welt­bild und sub­jek­ti­ve Rea­li­tä­ten (Wie geht selbst­stän­di­ges, kri­ti­sches Den­ken? – Teil 1)

Kannst Du kri­tisch den­ken oder glaubst Du das nur? Gera­de in unse­ren heu­ti­gen tur­bu­len­ten Zei­ten ist das The­ma sehr wich­tig, und des­we­gen wagen wir uns an eine Arti­kel-Tri­lo­gie dazu. In die­sem ers­ten Teil geht es um unse­re sub­jek­ti­ven Rea­li­tä­ten: Denk­feh­ler, kogni­ti­ve Blo­cka­den, Her­den­men­ta­li­tät, Auto­ri­täts­hö­rig­keit und war­um unser Selbst- und Welt­bild das kri­ti­sche Den­ken behin­dert …

„Der Herr der Rin­ge“: Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? (3 sinn­vol­le Abwei­chun­gen vom Buch)

Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? Die Grund­la­gen haben wir schon am Bei­spiel von „Im Wes­ten nichts Neu­es“ bespro­chen. Jetzt gehen wir aber über zu Peter Jack­sons Tri­lo­gie „Der Herr der Rin­ge“, die nicht umsonst Kult­sta­tus erreicht hat. Sie beweist auch, dass eine gute Ver­fil­mung manch­mal Ände­run­gen an der ursprüng­li­chen Geschich­te erfor­dert, und des­we­gen bespre­chen wir in die­sem Video drei gelun­ge­ne Abwei­chun­gen vom Buch. Schau vor­bei!

„Im Wes­ten nichts Neu­es“: Was macht eine gute Ver­fil­mung aus? (1930, 1979, 2022)

2022 erschien end­lich eine deut­sche Ver­fil­mung von Remar­ques Anti­kriegs­klas­si­ker „Im Wes­ten nichts Neu­es“. Doch kann sie mit den bei­den älte­ren Ver­fil­mun­gen von 1930 und 1979 mit­hal­ten? In die­sem Video ver­glei­chen wir alle drei Ver­fil­mun­gen und beant­wor­ten die Fra­ge: Was macht eigent­lich eine gute Ver­fil­mung aus?