Astro­logie als Tool für das Erschaffen von Figuren

Viele Autoren benutzen die 12 astro­lo­gi­schen Tier­kreis­zei­chen gerne für das Erschaffen von Figuren. Doch Astro­logie ist in Wirk­lich­keit so viel mehr als eine bloße Per­sön­lich­keits­ty­po­logie: Sie kann helfen, die Figuren und ihre Bezie­hungen unter­ein­ander viel­schichtig zu gestalten. Wie das geht, erfährst Du in diesem Artikel.

Q&A‑Geschwafel: Figuren erschaffen, Beschrei­bungen und vieles mehr (Weih­nachten 2020)

Wie zeigt man die Moti­va­tion einer Figur? Wie hand­habt man (lang­wei­lige) All­tags­si­tua­tionen? Und wie männ­lich ist die Schreib­technikerin? Das und vieles mehr im heu­tigen Q & A.

Über Liebe und Bezie­hungen schreiben

Liebe und Bezie­hungen sind in fast allen fik­tio­nalen Geschichten zu finden. Kaum ein Buch oder Film kommt ohne Romanze aus und meis­tens ist es die ach so große, wahre Liebe. – Nur, dass es meis­tens über­haupt keine Liebe ist, son­dern nur ein seichter Hor­mon­cock­tail. Auch rein freund­schaft­liche, fami­liäre und ander­wei­tige Bezie­hungen werden gerne idea­li­siert. Und ins­ge­samt stören diese ver­zerrten medialen Dar­stel­lungen die Ent­wick­lung unserer eigenen Fähig­keit zu lieben. Wie machen wir das also besser?

Sen­sibel über Gewalt schreiben

Gewalt in fik­tio­nalen Werken ist cool, badass oder sogar lustig. Alter­nativ auch roman­tisch und ein Aus­druck von wahrer Liebe. Bis man selbst davon betroffen ist und merkt, dass die Gewalt in Geschichten herz­lich wenig mit der Rea­lität zu tun hat. Wie macht man das als Autor also besser? Wie schreibt man seine Geschichte, ohne dass die Gewalt darin ver­harm­lost und/oder ver­herr­licht wird? Genau das schauen wir uns in diesem Artikel an …

Cha­rakter-Arcs: Die Ent­wick­lung Deiner Figuren

Inter­es­sante Figuren ent­wi­ckeln sich und/oder ver­än­dern ihre Umwelt. Doch wie funk­tio­niert so ein Cha­rakter-Arc? Woraus setzt er sich zusammen? Und welche Typen gibt es? In diesem Artikel schauen wir uns das an …

Kate­go­rien von Figuren: Ter­mi­no­logie (Prot­ago­nist, Haupt­figur, Neben­figur, Reflek­tor­figur)

Wo liegt die Grenze zwi­schen einem Prot­ago­nisten, einer Haupt­figur und einer Reflek­tor­figur? Ist das nicht alles das­selbe? Und ab wann ist eine Haupt­figur über­haupt eine Haupt­figur und eine Neben­figur eine Neben­figur? … Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir ein paar Begriffe klären. Legen wir also los!

Hel­den­gruppen

Manche Her­aus­for­de­rungen sind zu groß für einen Ein­zel­kämpfer. Und des­wegen stellt sich ihnen nicht nur ein Held, son­dern ein ganzes Team von Helden, die zusam­men­ar­beiten und sich gegen­seitig ergänzen. Wie macht man eine solche Hel­den­gruppe also inter­es­sant? Wie ent­stehen span­nende team­in­terne Kon­flikte? Und wie hängt das mit dem zen­tralen Thema der Geschichte zusammen?

Figu­ren­ana­lyse von Ludwig Breyer („Der Weg zurück“ von E. M. Remarque)

Ein guter Figu­rentod (Cha­racter Death) kann eine große Wir­kung haben. Ein sol­ches Bei­spiel ist der Tod von Leut­nant Ludwig Breyer in Remar­ques Roman Der Weg zurück, der Fort­set­zung von Im Westen nichts Neues. Lud­wigs Tod trifft den Leser nicht nur emo­tional, son­dern hat auch eine wich­tige Bedeu­tung für den Plot und die Gesamt­aus­sage des Buches. Wie erreicht Remar­ques das? In diesem Artikel finden wir es heraus.

Same Face Syn­drome in Geschichten

Wenn die Figuren in einer Geschichte alle die­selbe Per­sön­lich­keit haben, dann ist das lang­weilig. Doch Ähn­lich­keiten zwi­schen Figuren können auch geschich­ten­über­grei­fend auf­treten und das ist nicht immer zu ver­teu­feln. In diesem Artikel klauen wir den Begriff Same Face Syn­drome aus dem Bereich der visu­ellen Medien und wenden ihn auf das Schreiben an: Wie kommt das Same Face Syn­drome in Geschichten zustande, wann und warum ist das schlecht und wie kann man ihm ent­ge­gen­wirken?

Der Myers-Briggs-Typen­in­di­kator (MBTI) als Tool für das Erschaffen von Figuren

Per­sön­lich­keits­mo­delle können Autoren helfen, glaub­wür­dige Figuren zu erschaffen. Der Myers-Briggs-Typen­in­di­kator (MBTI) ist so ein Per­sön­lich­keits­mo­dell. Wie kann man als Autor ihn also anwenden? Darum geht es in diesem Artikel.