Wiederholungen von Satzelementen

Nachdem wir im letzten Teil der Reihe über das rhetorische Stilmittel der Repetitio und Wiederholungen ganz allgemein gesprochen haben, geht es in diesem Artikel um Wiederholungen von Satzelementen, namentlich um die Epanalepse, die Geminatio, die Epizeuxis, die Anapher, die Epipher, die Symploke, den Kyklos, die Epanadiplose, die Anadiplose und die Epiploke. Jede dieser Stilfiguren wird unter Einbeziehung von je einem Beispiel verständlich erklärt.

Spannend erzählen mit hoher Ereignishaftigkeit

Wir alle lieben spannende Erzählungen und oft versuchen wir auch selbst, spannend zu schreiben. Wolf Schmids erzähltheoretisches Konzept der Ereignishaftigkeit kann dabei sehr hilfreich sein. Es erklärt nicht nur, warum so manche Actionszene eher langweilig und ein so manches Gespräch unheimlich spannend ist. Man kann es auch verwenden, um seine eigene Geschichte spannend zu schreiben.

Repetitio und Wiederholungen allgemein

Rhetorische Figuren verbessern den Schreibstil. Und die Repetitio ist eine davon. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit ihr und Wiederholungen ganz allgemein: Was Wiederholungen in einer Erzählung bewirken können, erkläre ich unter Einbeziehung von Beispielen.

Metonymie, Synekdoche, Pars pro toto, Totum pro parte

Rhetorische Stilmittel sorgen für einen besseren Schreibstil. In diesem Artikel nehmen wir einige dieser Stilmittel, nämlich Metonymie, Synekdoche, pars pro toto und totum pro parte unter Einbeziehung von Beispielen unter die Lupe.

Metapher, Vergleich, Allegorie, Symbol

Mit rhetorischen Stilmitteln kann man seinen Schreibstil verbessern. Und diese gibt es wie Sand am Meer. In diesem Artikel werden vier dieser Stilmittel, nämlich Metapher, Vergleich, Allegorie und Symbol, unter Einbeziehung von Beispielen erklärt und voneinander abgegrenzt.

Erzähltempo: Erzählzeit und erzählte Zeit

Egal, ob man ein Buch liest oder schreibt, das Erzähltempo spielt immer eine Rolle. Durch unterschiedliche Verhältnisse von Erzählzeit und erzählter Zeit kann der Autor vor allem mit Zeitraffung, Zeitdeckung und Zeitdehnung spielen. In diesem Artikel erfährst Du, was es mit diesen Zeitspielereien auf sich hat.

Ich-Erzähler: erzählendes und erzähltes Ich

Ein Ich-Erzähler ist nicht gleich Ich-Erzähler. Am wichtigsten ist dabei die Unterscheidung zwischen dem erzählenden Ich und dem erzählten Ich. In diesem Artikel geht es in die Untiefen der erzählerischen Mittel und um den Unterschied zwischen den beiden „Ichs“.

Das erzähltheoretische Modell von Gérard Genette

Genettes erzähltheoretisches Modell ist eine Alternative zu Stanzels Typenkreis, die sich besonders im akademischen Bereich durchgesetzt hat. Es zeichnet sich vor allem durch eine Trennung von Modus (Fokalisierung) und Stimme (Zeit, Ebene, homo-/heterodiegetisch) aus und ermöglicht somit eine feinere Analyse des Erzählers. Dieser Artikel ist eine kurze Zusammenfassung.

Das typologische Modell der Erzählsituationen von Franz Karl Stanzel

Stanzels Typenkreis ist ein klassisches Modell der Erzähltheorie. Der Ich-Erzähler, der auktoriale Erzähler und der personale Erzähler gehen fließend ineinander über und bilden unzählige mögliche Zwischenformen. In diesem Artikel wird dieses einfache und für Leser und Autoren gleichermaßen nützliche Modell kurz zusammengefasst.