Autoren­web­site: Web­site erstel­len fürs Buch-Mar­ke­ting

Mar­ke­ting ist das A und O, wenn man als Autor erfolg­reich sein will. Und das Inter­net spielt dabei eine gro­ße Rol­le. Um Dich also online sicht­bar zu machen, brauchst Du eine Web­site. Aber wie genau kann so eine Web­site für Autoren aus­se­hen und was soll­test Du beim Erstel­len beach­ten? Als Web­de­si­gne­rin fas­se ich hier das Wich­tigs­te zusam­men …

World-Buil­ding her­aus­ar­bei­ten

Unse­re gran­dio­se Hoci-Poci-Geschich­te nimmt immer mehr Gestalt an … Doch am 28.08. haben wir gemerkt, dass uns eine wich­ti­ge Sache fehlt: Das World-Buil­ding! Die Welt, in der sich unse­re Figu­ren bewe­gen, die Magier­ge­sell­schaft, die Geo­gra­fie … Sol­che Details ent­ste­hen nicht aus dem Nichts: Idea­ler­wei­se soll­ten sie an die Prä­mis­se, das Gesamt­kon­zept, gekop­pelt sein. Des­we­gen set­zen wir uns am 25.09. um 16:00 Uhr zusam­men und erar­bei­ten auf Grund­la­ge unse­res bis­he­ri­gen Mate­ri­als das World-Buil­ding für „Hoci Poci“.

War­um ich (nicht) gen­de­re

Gen­dern oder nicht gen­dern? – Das ist die Fra­ge … die wie nur weni­ge ande­re die Gemü­ter erhitzt. Ich habe schon lan­ge über­legt, ob ich mich dazu äuße­re, und nach einer Zuschau­er­zu­schrift habe ich beschlos­sen, es end­lich zu tun. Hier also mei­ne Ein­stel­lung zum Gen­dern bzw. die Erklä­rung mei­nes leicht hybri­den Ansat­zes.

Authen­tisch schrei­ben ohne per­sön­li­che Erfah­rung

Wir Autoren erschaf­fen ger­ne unbe­kann­te Wel­ten oder wagen uns ander­wei­tig an Din­ge, mit denen wir kei­ne Erfah­rung haben. Doch dann kommt die ernüch­tern­de Erkennt­nis, dass wir ziem­li­chen Unsinn fabri­ziert haben, der womög­lich sogar dis­kri­mi­nie­rend ist. Wie kön­nen wir den Man­gel an per­sön­li­cher Erfah­rung also umge­hen und eine sen­si­ble, authen­ti­sche Dar­stel­lung errei­chen? Hier eini­ge Anre­gun­gen dazu …

Show, don’t tell: Ges­tik und Mimik im Dia­log

Ja, ja, wir wis­sen es längst: „Show, don’t tell!“ Statt die Gefüh­le der Figu­ren expli­zit zu nen­nen, ist es oft sinn­voll, sie durch Ges­tik und Mimik zu zei­gen. Aber selbst wenn wir genau wis­sen, wel­che Ges­tik und Mimik wir ver­wen­den wol­len, ste­hen wir trotz­dem schnell vor der Fra­ge: Wie bin­den wir sie ein? Des­we­gen schrei­ben wir am 28.08. um 16:00 Uhr im Rah­men die­ses exklu­si­ven Ste­ady-Live­streams einen klei­nen Bei­spiel­dia­log …

8 unge­wöhn­li­che Schreib­tipps

Her­kömm­li­che Schreib­tipps wie „Show, don’t tell“ und Kon­sor­ten gibt es wie Sand am Meer. Und sie sind ja auch hilf­reich. Doch der tat­säch­li­che All­tag eines Autors ist vol­ler Ablen­kun­gen, Marot­ten, angst­re­gen­den „lee­ren Blät­tern“ und ande­ren Hür­den. Des­we­gen habe ich hier 8 eher unge­wöhn­li­che Tipps gesam­melt, die dir das Autoren­le­ben erleich­tern könn­ten …

Die rich­ti­ge Erzähl­per­spek­ti­ve her­aus­ar­bei­ten

Unse­re Geschich­te über den Dämo­nen­be­schwö­rer Hoci Poci nimmt immer mehr Gestalt an. Doch wer erzählt das Gan­ze? Wie brin­gen wir die Sto­ry und Hocis Arc erzäh­le­risch am bes­ten zur Gel­tung? Soll hei­ßen: Wel­che Erzähl­per­spek­ti­ve wür­de am bes­ten zu genau die­sem Werk pas­sen? Dar­über spre­chen wir am 24.07. um 16:00 Uhr in die­sem exklu­si­ven Ste­ady-Live­stream …

„Show, don’t tell!“ in der Pra­xis

„Show, don‘t tell!“, lau­tet ein ver­brei­te­ter Schreib­tipp. Doch was bedeu­tet das in der Pra­xis? Und wann ist „Tell“ sinn­vol­ler als „Show“? Am 22.06. neh­men wir uns im Rah­men die­ses exklu­si­ven Ste­ady-Live­streams die­ser Fra­gen an und zer­le­gen ein paar Text­pas­sa­gen hin­sicht­lich die­ser Schreib­ma­xi­me.

Pha­sen der Ent­wick­lung als Autor

Jeder Schrei­ber­ling fängt blau­äu­gig an und ent­wi­ckelt sich mit der Zeit durch Erfol­ge und Miss­erfol­ge zu einem erfah­re­nen Autor und auch ins­ge­samt zu einer rei­fe­ren Per­sön­lich­keit. Basie­rend auf mei­nen eige­nen Erleb­nis­sen und Beob­ach­tun­gen bie­te ich in die­sem Video eine klei­ne Über­sicht über 6 Pha­sen der Ent­wick­lung als Autor …