War­um ich (nicht) gen­de­re

Gen­dern oder nicht gen­dern? – Das ist die Fra­ge … die wie nur weni­ge ande­re die Gemü­ter erhitzt. Ich habe schon lan­ge über­legt, ob ich mich dazu äuße­re, und nach einer Zuschau­er­zu­schrift habe ich beschlos­sen, es end­lich zu tun. Hier also mei­ne Ein­stel­lung zum Gen­dern bzw. die Erklä­rung mei­nes leicht hybri­den Ansat­zes.

Authen­tisch schrei­ben ohne per­sön­li­che Erfah­rung

Wir Autoren erschaf­fen ger­ne unbe­kann­te Wel­ten oder wagen uns ander­wei­tig an Din­ge, mit denen wir kei­ne Erfah­rung haben. Doch dann kommt die ernüch­tern­de Erkennt­nis, dass wir ziem­li­chen Unsinn fabri­ziert haben, der womög­lich sogar dis­kri­mi­nie­rend ist. Wie kön­nen wir den Man­gel an per­sön­li­cher Erfah­rung also umge­hen und eine sen­si­ble, authen­ti­sche Dar­stel­lung errei­chen? Hier eini­ge Anre­gun­gen dazu …

Show, don’t tell: Ges­tik und Mimik im Dia­log

Ja, ja, wir wis­sen es längst: „Show, don’t tell!“ Statt die Gefüh­le der Figu­ren expli­zit zu nen­nen, ist es oft sinn­voll, sie durch Ges­tik und Mimik zu zei­gen. Aber selbst wenn wir genau wis­sen, wel­che Ges­tik und Mimik wir ver­wen­den wol­len, ste­hen wir trotz­dem schnell vor der Fra­ge: Wie bin­den wir sie ein? Des­we­gen schrei­ben wir am 28.08. um 16:00 Uhr im Rah­men die­ses exklu­si­ven Ste­ady-Live­streams einen klei­nen Bei­spiel­dia­log …

8 unge­wöhn­li­che Schreib­tipps

Her­kömm­li­che Schreib­tipps wie „Show, don’t tell“ und Kon­sor­ten gibt es wie Sand am Meer. Und sie sind ja auch hilf­reich. Doch der tat­säch­li­che All­tag eines Autors ist vol­ler Ablen­kun­gen, Marot­ten, angst­re­gen­den „lee­ren Blät­tern“ und ande­ren Hür­den. Des­we­gen habe ich hier 8 eher unge­wöhn­li­che Tipps gesam­melt, die dir das Autoren­le­ben erleich­tern könn­ten …

Die rich­ti­ge Erzähl­per­spek­ti­ve her­aus­ar­bei­ten

Unse­re Geschich­te über den Dämo­nen­be­schwö­rer Hoci Poci nimmt immer mehr Gestalt an. Doch wer erzählt das Gan­ze? Wie brin­gen wir die Sto­ry und Hocis Arc erzäh­le­risch am bes­ten zur Gel­tung? Soll hei­ßen: Wel­che Erzähl­per­spek­ti­ve wür­de am bes­ten zu genau die­sem Werk pas­sen? Dar­über spre­chen wir am 24.07. um 16:00 Uhr in die­sem exklu­si­ven Ste­ady-Live­stream …

„Show, don’t tell!“ in der Pra­xis

„Show, don‘t tell!“, lau­tet ein ver­brei­te­ter Schreib­tipp. Doch was bedeu­tet das in der Pra­xis? Und wann ist „Tell“ sinn­vol­ler als „Show“? Am 22.06. neh­men wir uns im Rah­men die­ses exklu­si­ven Ste­ady-Live­streams die­ser Fra­gen an und zer­le­gen ein paar Text­pas­sa­gen hin­sicht­lich die­ser Schreib­ma­xi­me.

Pha­sen der Ent­wick­lung als Autor

Jeder Schrei­ber­ling fängt blau­äu­gig an und ent­wi­ckelt sich mit der Zeit durch Erfol­ge und Miss­erfol­ge zu einem erfah­re­nen Autor und auch ins­ge­samt zu einer rei­fe­ren Per­sön­lich­keit. Basie­rend auf mei­nen eige­nen Erleb­nis­sen und Beob­ach­tun­gen bie­te ich in die­sem Video eine klei­ne Über­sicht über 6 Pha­sen der Ent­wick­lung als Autor …

Inter­kul­tu­rel­le und zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on

Unse­re Welt ist unglaub­lich viel­fäl­tig. Oft sogar so viel­fäl­tig, dass wir es kaum ertra­gen kön­nen: Ver­schie­de­ne Kul­tu­ren haben grund­ver­schie­de­ne mora­li­sche Wer­te, jede gesell­schaft­li­che Schicht lebt in ihrer eige­nen Bla­se und die ver­schie­de­nen Per­sön­lich­keits­ty­pen der Men­schen sind nicht immer kom­pa­ti­bel. Und bei all der Viel­falt ris­kiert ein Autor, der wenig ande­re Welt­sich­ten kennt, sei­ne fik­ti­ven Wel­ten und Figu­ren sehr homo­gen zu gestal­ten. Um also etwas aus­zu­hel­fen, stel­le ich in die­sem Video das Ent­wick­lungs­mo­dell der inter­kul­tu­rel­len Sen­si­bi­li­tät von Mil­ton J. Ben­nett vor …

Neben­fi­gu­ren und ihre Bezie­hun­gen her­aus­ar­bei­ten

Am 20.03. haben wir ein Geschich­ten­kon­zept ent­wi­ckelt: „Um sich beim Tur­nier um den Pos­ten des Ober­ma­gi­ers durch­zu­set­zen, will Hoci Poci die Macht eines alten Dämons nut­zen. Doch als er den Dämon befreit, ergreift der Besitz von ihm und wird zu einer neu­en Bedro­hung für die Welt.“ – So weit, so gut. Aber das ist nur ein Ske­lett. Am 29.05. um 16:00 Uhr gehen wir noch ein Stück wei­ter und ent­wi­ckeln die ein oder ande­re Neben­fi­gur und glie­dern sie in ein all­ge­mei­nes Bezie­hungs­netz ein. Sei dabei!