Sze­nen schrei­ben: Auf­bau, Über­gän­ge, Mon­ta­ge

Sze­nen machen meis­tens den Groß­teil eines Romans aus: Wir beglei­ten die Figu­ren in kon­kre­ten Situa­tio­nen, die zeit­de­ckend erzählt wer­den. Betrach­ten wir die­ses wich­ti­ge Ele­ment von Geschich­ten also aus erzähl­theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Sicht, gehen dabei auf Sze­nen­über­gän­ge ein und schau­en uns auch ein paar Anre­gun­gen aus dem Film­gen­re an.

Emo­tio­nen und Gefüh­le beschrei­ben

Wenn wir eine Geschich­te lesen, wol­len wir dabei etwas emp­fin­den. Wir wol­len mit den Figu­ren mit­fie­bern, wir wol­len ihre Freu­de und ihren Schmerz tei­len und ihre Bezie­hun­gen unter­ein­an­der spü­ren, eine emo­tio­na­le Ach­ter­bahn. Wie beschreibt man also Emo­tio­nen und Gefüh­le und wie weckt man sie beim Leser? In die­sem Arti­kel reden wir über eini­ge Tech­ni­ken …

Fort­set­zung des Bei­spiel­lek­to­rats von „Er“ von Fea­el Sil­ma­ri­en

Am 19.09. haben wir ange­fan­gen, eine kur­ze Geschich­te aus mei­ner Teen­ager-Zeit zu lek­to­rie­ren und zu über­ar­bei­ten. In die­sem Stream wol­len wir das Pro­jekt end­lich been­den und dabei ler­nen. Wir zer­le­gen bereits die Details und ich bin gespannt, was am Ende her­aus­kommt …

Kurz­ge­schich­te, Novel­le, Roman: Wie lang muss Dein Buch sein?

Was ist die idea­le Län­ge für Dei­ne Geschich­te und was erwar­tet Dei­ne Ziel­grup­pe? Wie gut kannst Du eine Kurz­ge­schich­te, eine Novel­le oder einen Roman auf dem Markt unter­brin­gen? Wie unter­schei­den sich die­se drei Gat­tun­gen? Und wie kannst Du eine Geschich­te län­ger oder kür­zer machen, ohne dass die Qua­li­tät dar­un­ter lei­det? Das bespre­chen wir in die­sem Arti­kel.

Buch-Mar­ke­ting für Autoren

Wenn Du ein Buch schreibst, dann willst Du wahr­schein­lich auch, dass es gele­sen wird. Wie erreichst Du das also? Wor­auf musst Du beim Buch selbst ach­ten und wie prä­sen­tierst Du es poten­ti­el­len Lesern? Auf wel­chem Wege erreichst Du sie am bes­ten und mit wel­chen Bot­schaf­ten? Dar­um geht es in die­sem Arti­kel.

Bei­spiel­lek­to­rat: „Er“ von Fea­el Sil­ma­ri­en

Auch wenn in einem Lek­to­rat nicht das eige­ne Werk zer­legt wird, kann man sehr viel ler­nen. In die­sem Live­stream lek­to­rie­ren wir des­we­gen eine kur­ze Geschich­te aus mei­ner Teen­ager-Zeit. Und da wir viel­leicht spä­ter mal ein Lek­to­rat von einem Text aus der Com­mu­ni­ty machen, fun­giert die­ser Stream gleich­zei­tig auch als Demons­tra­ti­on, wie so etwas lau­fen könn­te. Viel Spaß dabei!

Groß- und Klein­schrei­bung, Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung, Kon­junk­tiv, beson­de­re Inter­punk­ti­ons­zei­chen und Spie­le­rei­en

Was zählt als Sub­stan­tiv bzw. Sub­stan­ti­vie­rung und wie wirkt sich das auf die Groß- und Klein­schrei­bung aus? Was zählt als eigen­stän­di­ges Wort und was bedeu­tet das für die Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung? Wie bil­det man Kon­junk­tiv-For­men? Wie kenn­zeich­net man Aus­las­sun­gen? Und wie beein­flus­sen Gram­ma­tik und Zei­chen­set­zung den Schreib­stil? Dar­über reden wir in die­sem Arti­kel.

World-Buil­ding: Magie, Super­kräf­te und Tech­no­lo­gien

Ob Magie, Super­kräf­te oder Tech­no­lo­gien, die es noch nicht gibt – Wir Autoren lie­ben es, beim Erschaf­fen unse­rer Wel­ten die uns bekann­te Rea­li­tät zu erwei­tern. Doch dabei lau­ern auch Gefah­ren, die die gan­ze Geschich­te zer­stö­ren kön­nen. Was gibt es also zu beach­ten? Dar­über reden wir in die­sem Arti­kel.

Bei­spie­le für ers­te Sät­ze in Geschich­ten

Der ers­te Satz eines Buches ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Nach­dem wir also am 16.08. gene­rell über Anfän­ge gespro­chen haben, befas­sen wir uns in die­sem Live­stream spe­zi­ell mit Anfangs­sät­zen bekann­ter Wer­ke.

Anfän­ge schrei­ben: Pro­log, ers­tes Kapi­tel, ers­ter Satz

Wo soll­te man sei­ne Erzäh­lung begin­nen? Am Anfang? Mit­ten­drin? Mit einem Pro­log? Was sind die Merk­ma­le eines guten ers­ten Kapi­tels? Was macht einen guten ers­ten Satz aus? – Der Anfang ent­schei­det oft, ob auch der Rest der Geschich­te gele­sen wird. Des­we­gen befas­sen wir uns in die­sem Arti­kel mit genau die­sen Fra­gen.