„A Game of Thrones“ von G. R. R. Martin

Wie macht George R.R. Martin Das Lied von Eis und Feuer so span­nend? Die Erzähl­per­spek­tive spielt dabei eine wich­tige Rolle. In diesem Artikel wird A Game of Thrones, der erste Band der Roman­reihe, unter Zuhil­fe­nahme der Modelle von Stanzel und Genette ana­ly­siert. Denn man kann von Martin sehr viel über das Erzählen lernen.

Das typo­lo­gi­sche Modell der Erzähl­si­tua­tionen von Franz Karl Stanzel

Stan­zels Typen­kreis ist ein klas­si­sches Modell der Erzähl­theorie. Der Ich-Erzähler, der aukt­oriale Erzähler und der per­so­nale Erzähler gehen flie­ßend inein­ander über und bilden unzäh­lige mög­liche Zwi­schen­formen. In diesem Artikel wird dieses ein­fache und für Leser und Autoren glei­cher­maßen nütz­liche Modell kurz zusam­men­ge­fasst.