Bes­se­re Geschich­ten schrei­ben durch Empa­thie

Empa­thie spielt zwei­fel­los eine gro­ße Rol­le beim Schrei­ben von Geschich­ten. Denn wir Autoren müs­sen nicht nur beim Hand­ha­ben von sen­si­blen The­men und für kom­ple­xes World-Buil­ding unse­re Empa­thie­fä­hig­keit nut­zen, son­dern wir soll­ten uns auch in den Leser hin­ein­ver­set­zen kön­nen, um unse­re Bot­schaft ver­ständ­lich rüber­zu­brin­gen. Reden wir also mal ein wenig dar­über …

Ein­fluss der Gegen­wart – Ukrai­ne, Pro­pa­gan­da, Ras­sis­mus

Der Krieg in der Ukrai­ne trifft mich in fünf­fa­cher Hin­sicht. Und bringt ein Fass zum Über­lau­fen: Seit 1997 erle­be ich hier in Deutsch­land Ras­sis­mus, Dop­pel­mo­ral und eine Inten­si­vie­rung von Pro­pa­gan­da. Es beein­flusst mein Schrei­ben. Aber ich will mei­nen Schmerz auch offen hin­aus­schrei­en …

„Hän­ger“ beim Schrei­ben, Schreib­blo­cka­den – Mei­ne Ursa­chen und Maß­nah­men

Die meis­ten, die ein Buch schrei­ben, ken­nen das: Irgend­wann kommt man ein­fach nicht wei­ter oder nur mit sehr viel Mühe. Die Ursa­chen sind, wür­de ich sagen, sehr indi­vi­du­ell. Des­we­gen möch­te ich in die­sem Schreib­v­log über mei­ne eige­nen Ursa­chen von sol­chen „Schreib­hän­gern“ bzw. Schreib­blo­cka­den reden und wie ich sie zu lösen ver­su­che.