Wei­tere Stil­mittel der Wie­der­ho­lung

Heute widmen wir uns ein letztes Mal den rhe­to­ri­schen Stil­mit­teln der Wie­der­ho­lung. Nament­lich geht es um die Alli­te­ra­tion, das Polyp­toton, die Figura ety­mo­lo­gica, die Dia­phora, die Paro­no­masie, den paro­no­masti­schen Inten­si­täts­ge­nitiv, den Par­al­le­lismus, den Chi­asmus, die Epanodos, die Tau­to­logie und den Pleo­nasmus. Jede dieser Stil­fi­guren wird unter Ein­be­zie­hung von Bei­spielen ver­ständ­lich erklärt.

Wie­der­ho­lungen von Satz­ele­menten

Nachdem wir im letzten Teil der Reihe über das rhe­to­ri­sche Stil­mittel der Repe­titio und Wie­der­ho­lungen ganz all­ge­mein gespro­chen haben, geht es in diesem Artikel um Wie­der­ho­lungen von Satz­ele­menten, nament­lich um die Epa­nal­epse, die Gemi­natio, die Epi­zeuxis, die Ana­pher, die Epi­pher, die Sym­p­loke, den Kyklos, die Epa­na­di­p­lose, die Ana­di­p­lose und die Epip­loke. Jede dieser Stil­fi­guren wird unter Ein­be­zie­hung von je einem Bei­spiel ver­ständ­lich erklärt.

Repe­titio und Wie­der­ho­lungen all­ge­mein

Rhe­to­ri­sche Figuren ver­bes­sern den Schreib­stil. Und die Repe­titio ist eine davon. In diesem Artikel beschäf­tigen wir uns mit ihr und Wie­der­ho­lungen ganz all­ge­mein: Was Wie­der­ho­lungen in einer Erzäh­lung bewirken können, erkläre ich unter Ein­be­zie­hung von Bei­spielen.